; German Age of Discovery CONQUESTS CIVILOPEDIA.txt
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; CIVILIZATION III: CONQUESTS
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; JSMITH 9-10
; conquests\conquests\age of discovery\text\
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; Copyright (c) 1997-2003 by Firaxis Games, Inc.
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#GAME_CONCEPTS_KEYS
GCON_Age_of_Science
GCON_Agreements
GCON_Air_Missions
GCON_Airfields
GCON_Amphibious
GCON_Armies
GCON_Assimilation
GCON_Barbarians
GCON_Barricades
GCON_Blitz Attack
GCON_Bombardment_in_Ports
GCON_Colony
GCON_Combat
GCON_Commerce
GCON_Conversion
GCON_Collateral_Damage
GCON_Corruption
GCON_Craters
GCON_Culture
GCON_Defensive Bombardment
GCON_Disease
GCON_Disorder
GCON_Draft
GCON_Embassies
GCON_Enslavement
GCON_Escort
GCON_Espionage
GCON_Espionage_Missions
GCON_Experience
GCON_Food
GCON_Fortresses
GCON_Golden_Age
GCON_Governments
GCON_Happy_Faces
GCON_Hidden_Nationality
GCON_Hotkeys_Controls
GCON_Hotkeys_Units
GCON_Hurry_Production
GCON_Keypad
GCON_Landmark_Terrain
GCON_Leaders
GCON_Locked_Alliances
GCON_Maintenance
GCON_Maps
GCON_Mobilization
GCON_Moods
GCON_Nationality
GCON_Outposts
GCON_Overpopulation
GCON_Plants
GCON_Plague
GCON_Pollution
GCON_Radar_Towers
GCON_Radius
GCON_Research
GCON_Resistance
GCON_ResourcesB
GCON_ResourcesL
GCON_ResourcesN
GCON_ResourcesS
GCON_Revolution
GCON_Ritual_Sacrifice
GCON_Ruins
GCON_Shields
GCON_Short_Game_Modes
GCON_Spaceship
GCON_Specialists
GCON_Stealth_Attack
GCON_Strengths
GCON_Terrain_Combat
GCON_Territory
GCON_Tourist_Attraction
GCON_Trade
GCON_Transport
GCON_Treasury
GCON_Unique Unit
GCON_Unit_Support
GCON_Victory
GCON_Volcanic_Eruptions
GCON_War_Weariness
GCON_We_Love_The_King_Day
GCON_Worker_Jobs
GCON_Worker_Jobs_Advanced
GCON_ZOC


#GAME_CONCEPTS


#GCON_Worker_Jobs
Befehle fr Bautrupps
^
^Siehe auch $LINK<Bautrupp-Befehle (Erweitert)=GCON_Worker_Jobs_Advanced>
^
^
^{Bewsserungsanlage bauen (I)}
^Erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>.
^
^{Bergwerk bauen (M)}
^Erhht den $LINK<Schildertrag=GCON_Shields>.
^
^{Strae bauen (R)}
^Erhht den $LINK<Wirtschaftsertrag=GCON_Commerce> und beschleunigt die Fortbewegung.
^
^{Wald aufforsten (N)}
^Bewirkt das Anpflanzen eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> auf einem Gelndefeld.
^
^{Wald roden (Umschalt-F)}
^Bewirkt die Rodung eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> und die berfhrung der daraus resultierenden $LINK<Schilde=GCON_Shields> an die nchstgelegene Stadt.
^
^{Feuchtgebiete beseitigen (Umschalt-C)}
^Beseitigt $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> oder $LINK<Sumpf=TERR_Marsh>.
^
^{Schden beseitigen (Umschalt-C)} 
^Beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>, sowie $LINK<Bombentrichter=GCON_Craters>. 
^
^{Festung bauen (STRG-F)}
^Erhht den $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Gelndefeldes um 50%.
^
^{Barrikade bauen (STRG-F)}
^Baut eine Festung zur Barrikade aus, wodurch sich der $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Feldes verdoppelt.
^
#DESC_GCON_Worker_Jobs
^
^
^{Kolonien bauen (B)}
^$LINK<Kolonien=GCON_Colony> werden auf Gelndefeldern mit $LINK<handelbaren Ressourcen=GCON_ResourcesN> errichtet. Sofern das jeweilige Gelndefeld mit einer Stadt $LINK<verbunden=GCON_Trade> ist, stellt eine [Kolonie] die Anlieferung der Ressource in diese Stadt sicher.
^
^{Auenposten errichten (Strg-O)}
^$LINK<Auenposten=GCON_Outposts> decken den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf neutralem oder eigenem Territorium auf. Dieser Bautrupp-Auftrag steht unmittelbar nach der Erforschung der $LINK<Steinmetzkunst=TECH_Masonry> zur Verfgung.




#GCON_Worker_Jobs_Advanced
Bautrupp-Auftrge (Erweitert)
^Siehe auch $LINK<Befehle fr Bautrupps=GCON_Worker_Jobs>
^
^
^{Strae nach (Strg-R)}
^Es wird eine Strae bis zu einem bestimmten Standort gebaut.
^
^{Strae, dann Kolonie errichten (Strg-B)}
^Der Bautrupp errichtet eine Strae/Eisenbahnstrecke bis zu einem bestimmten Standort und errichtet am Zielort eine $LINK<Kolonie=GCON_Colony>.
^
^{Automatisieren (A)}
^Bewirkt die uneingeschrnkte automatische Befehlserteilung an den Bautrupp.
^
^{Automatisieren: Handelsnetzwerk errichten (Strg-N)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch alle Stdte Ihrer Zivilisation mit der Hauptstadt verbindet.
^
^{Automatisieren: Nchste Stadt bewssern (Strg-I)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch Bewsserungsanlagen in der nchstgelegenen Stadt errichtet.
^
^{Feuchtgebiete automatisch beseitigen (Strg-W)}
^Der Bautrupp beseitigt Dschungel und Sumpf automatisch.
^
^{Schden automatisch beseitigen (Umschalt-D)}
^Der Bautrupp arbeitet automatisch und beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>, sowie $LINK<Bombentrichter=GCON_Craters>.


#GCON_Tourist_Attraction
Touristenattraktion
^
^
^In diesem Szenario kann kein Weltwunder zur Touristenattraktion werden.

#GCON_Armies
Truppenverbnde
^
^
^Ein Truppenverband ist eine Gruppierung herkmmlicher Einheiten, die gemeinsam vorrcken und im Verbund kmpfen. Um einen Truppenverband zu bilden, mssen Sie eine
Einheit als "Truppenfhrer" errichten und dieser dann weitere Einheiten zuordnen. Ein Truppenverband kann aus maximal drei Einheiten bestehen.
^
^
^{Truppenverband bilden}
^Truppenverbnde knnen in Stdten gebildet werden, die eine $LINK<Militrakademie=BLDG_Military_Academy> besitzen oder in denen sich eine $LINK<Fhrungskraft=PRTO_Leader>
aufhlt. Fr jeden neu zu bildenden Truppenverband muss Ihre Zivilisation mindestens vier Stdte unterhalten.
^
^
^{Im Kampf}
^Im Kampf werden je nach Bedarf entweder eine, mehrere oder auch alle verfgbaren Einheiten eingesetzt.
^
^
^{Aufklrung}
^Dank der Spher in ihren Reihen knnen Truppenverbnde alles im Umkreis von zwei Feldern erkennen.


#GCON_Plants
Kraftwerke
^
^
^Es gibt keine Kraftwerke im Zeitalter der Entdeckungen.



#GCON_Ritual_Sacrifice
Menschenopfer
^
^Menschenopfer ermglichen es den Azteken, Maya oder Inka, eine versklavte gegnerische Einheit in einer ihrer Stdte den Gttern zu opfern. Im Zeitalter der Entdeckungen luft ein solches Menschenopfer wie folgt ab:
^
^
^(1) Erforschen Sie zunchst die Technologie [Menschenopfer]. Dadurch knnen all Ihre Stdte Opfer darbringen.
^
^(2) Greifen Sie dann eine gegnerische Einheit an und versuchen Sie, diese zu versklaven. In diesem Szenario knnen nur der Jaguarkrieger, der Chasqui-Kundschafter und der Speerwerfer Gegner versklaven. Diese Einheiten stehen den jeweiligen Zivilisationen zur Verfgung, sobald die [Versklavung] erforscht worden ist.
^
^(3) Wenn Sie den Kampf gewinnen, haben Sie eine Chance von 1:2, den besiegten Gegner zu versklaven, statt ihn zu tten. Die versklavte Einheit verwandelt sich dann sofort in einen Bautrupp, behlt aber ihre Herkunftsbezeichnung (sie wird als "Bautrupp (Tolteken)" oder "Bautrupp (Azteken)" usw. bezeichnet). Diese Sklavenarbeiter knnen zwecks Menschenopfer dann in eine Ihrer Stdte gebracht werden.
^
^(4) Schicken Sie also den Sklavenarbeiter in eine Ihrer Stdte. Daraufhin erscheint ein Button mit der Aufschrift "Opfern" unten in der Bildschirmmitte. Klicken Sie darauf, um diesen Bautrupp den Gttern zu opfern. Eine Sicherheitsabfrage vergewissert sich, dass Sie wirklich ein Menschenopfer durchfhren wollen. Klicken Sie hier die entsprechende Antwort an. Der Bautrupp wird dadurch sofort geopfert und Sie erhalten eine festgelegte Menge an Kulturpunkten (worber Sie eine weitere Bildschirmmeldung informiert). Diese Kulturpunkte werden Ihrer [Summe] der Kulturpunkte hinzugefgt und ebenso der Summe fr diese Stadt.
^
^{Opferaltar:} Wenn Sie den Wert Ihrer Menschenopfer erhhen wollen, errichten Sie einen $LINK<Opferaltar=BLDG_Sacrificial_Altar> in einer Stadt. Fr alle Opfer in dieser Stadt erhalten Sie dann die doppelte Menge an Kulturpunkten.

#GCON_ZOC
Kontrollbereich
^
^
^Es gibt keine Einheiten mit Kontrollbereich im Zeitalter der Entdeckungen.

#GCON_Unit_Support
Unterhalt fr Militreinheiten
^
^
^Im Allgemeinen wird fr jede Militreinheit in jeder Runde eine Unterhaltszahlung in Hhe von je 1 Gold fllig, die aus der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> bestritten wird.
Je nach gewhlter $LINK<Regierungsform=GCON_Governments> steht einer Zivilisation in Abhngigkeit von der Anzahl der zugehrigen Siedlungen, Stdte oder Metropolen aber auch eine
bestimmte Anzahl unterhaltsfreier Einheiten zur Verfgung:
^
^{Regierungsform		Siedlung	  Stadt	Metropole}
^Anarchie					0		0		0
^Despotismus				4		4		4
^Katholische Monarchie		2		4		8
^Protestantische Monarchie		1		2		4
^Blutkult 					8		8		8


#GCON_Plague
Seuchen
^
^
^Im Verlaufe dieses Szenarios werden keine Seuchen und Epidemien erwartet.


#GCON_Governments
Regierungsformen
^
^
^Ihnen stehen verschiedene Regierungsformen zur Auswahl, um Ihre Zivilisation zu regieren. Jede von ihnen hat individuelle Vor- und Nachteile. Die gewhlte Regierungsform bestimmt:
^
^* wie effizient Ihre $LINK<Bautrupps=PRTO_Worker> arbeiten (wie schnell sie ihre Aufgaben erledigen).
^* in welchem Mae $LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> Ihre Zivilisation beeintrchtigen.
^* wie viele Brger pro Runde zum Wehrdienst $LINK<einberufen=GCON_Draft> werden knnen.
^* wie viele Militreinheiten als $LINK<Militrpolizei=GCON_Moods> eingesetzt werden knnen.
^* wie viele Militreinheiten $LINK<unterhaltsfrei=GCON_Unit_Support> zur Verfgung stehen und damit Ihre $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> nicht belasten.
^
^Folgende Regierungsformen gibt es:
^* $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy>
^* $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism>
^* $LINK<Katholische Monarchie=GOVT_Catholic_Monarchy>
^* $LINK<Protestantische Monarchie=GOVT_Protestant_Monarchy>
^* $LINK<Blutkult=GOVT_Blood_Cult>
^
^
^Um einen Regierungswechsel herbeizufhren, mssen Sie zunchst eine $LINK<Revolution=GCON_Revolution> ausrufen.


#GCON_Mobilization
Mobilisierung
^
^
^Im Zeitalter der Entdeckungen gibt es [keine] Mobilisierung.


#GCON_Draft
Wehrpflicht
^
^
In diesem Szenario gibt es [keine] Wehrpflicht.



#GCON_Maintenance
Unterhaltskosten
^
^
^Fr einige Stadtmodernisierungen fallen nach ihrer Fertigstellung [Unterhaltskosten] an, die einmal pro Runde von der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> getragen werden mssen.
^
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 1 Gold pro Runde:}
^$LINK<Aqudukt=BLDG_Aqueduct>,
$LINK<Knstlergilde=BLDG_Artists_Guild>,
$LINK<Ballspielplatz=BLDG_Ball_Court>,
$LINK<Bank=BLDG_Bank>,
$LINK<Kaserne=BLDG_Barracks>,
$LINK<Gerichtsgebude=BLDG_Courthouse>,
$LINK<Nahrungslager=BLDG_Granary>,
$LINK<Hafen=BLDG_Harbor>,
$LINK<Bibliothek=BLDG_Library>,
$LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace>, 
$LINK<Mhlen=BLDG_Mill>,
$LINK<Opferaltar=BLDG_Sacrificial_Altar>,
$LINK<Tempel=BLDG_Temple>, und
$LINK<Trace Italienne=BLDG_Trace_Italienne>.
^
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 2 Gold pro Runde:}
^$LINK<Kathedrale=BLDG_Cathedral>, 
$LINK<Kolosseum=BLDG_Colosseum>,
$LINK<Handelshafen=BLDG_Commercial_Dock>,
$LINK<Krankenhaus=BLDG_Hospital>,
$LINK<Jesuitenkolleg=BLDG_Jesuit_College>,
$LINK<Navigatorenschule=BLDG_Navigation_School>, und
$LINK<Universitt=BLDG_University>.
^
^
^{ Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 3 Gold pro Runde:}
^$LINK<Aktienbrse=BLDG_Stock_Exchange>.

#GCON_Combat
Kampf
^
^
^Es gibt vier Kampfvarianten: Boden-/Seekampf, Bombardierung, Raketenangriff und Luftkampf.
^Die Variante [Boden-/Seekampf] kommt zum Einsatz, wenn Einheiten unterschiedlicher Zivilisationen versuchen, dasselbe Gelndefeld zu besetzen: Sie bekmpfen
sich dann so lange, bis eine von ihnen vernichtet ist. Natrlich kann auch der Sieger im Verlauf des Konflikts Schaden nehmen (verkrzter Lebensbalken).
^Bei einer [Bombardierung] greift eine Fernkampf- oder Luftkampfeinheit an, ohne das Gelndefeld des Verteidigers zu betreten. Bombardierungen fhren nie zur
vollstndigen Vernichtung der gegnerischen Einheit, sondern lediglich zu Beschdigungen bzw. Verletzungen. Eine Luftbombardierung funktioniert auf die gleiche Weise, nur werden
hierbei die Zielobjekte von Flugzeugen angeflogen und aus der Luft unter Beschuss genommen.
^[Raketenangriffe] hneln vom Prinzip her den Bombardierungen, mit dem Unterschied, dass die Raketen nicht mehr zu ihrer Abschussbasis zurckkehren und die feindlichen Einheiten bei
dieser Angriffsvariante auch vernichtet werden knnen.
^An einem [Luftkampf] sind immer nur zwei Lufteinheiten beteiligt.
^
^{Regenerierung}
^Eine Einheit, die whrend eines Gefechts Schaden genommen hat, kann wieder geheilt bzw. instand gesetzt werden, wobei pro Runde je ein
$LINK<Teilstck=GCON_Experience> ihres Lebensbalkens wiederhergestellt wird. Dazu
^* muss die Einheit auf freundlichem oder neutralem Territorium sein.
^* darf sich die Einheit eine ganze Runde lang nicht bewegen.
^
^{Schnellere Regenerierung}
^Bodeneinheiten werden in Stdten mit einer $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig geheilt.
^Marineeinheiten werden in Stdten mit einem $LINK<Hafen=BLDG_Harbor> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig instand gesetzt.
^Einheiten, deren Heimatzivilisation ber ein $LINK<Feldlazarett=BLDG_Battlefield_Medicine> verfgt, knnen auch auf feindlichem Territorium regenerieren.


#GCON_Amphibious
Amphibisch
^
^
^Die Einheit kann Landungsunternehmen durchfhren.


#GCON_Defensive Bombardment
Sperrfeuer
^
^
^Wenn ein Stack, in dem sich diese Einheit befindet, angegriffen wird, kann diese Einheit einmal pro Runde auf eine angreifende Einheit ein Sperrfeuer abgeben, bevor diese Einheit selbst angreifen kann. Bei diesem Sperrfeuer kann bis zu einem Trefferpunkt der angreifenden Einheit vernichtet werden.


#GCON_Air_Missions
Lufteinstze
^
^
^Lufteinstze finden im Zeitalter der Entdeckungen [nicht] statt.

#GCON_Airfields
Luftwaffensttzpunkte
^
^
^Es gibt keine Luftwaffensttzpunkte im Zeitalter der Entdeckungen.


#GCON_Transport
Truppentransporte
^
^
^Einige Marineeinheiten knnen andere Einheiten [transportieren].
^
^{Schiffe}
^Schiffe knnen von jedem beliebigen Ksten-Gelndefeld aus beladen bzw. bestiegen werden, indem der potenzielle Passagier einfach auf das Schiff bewegt wird. Der Einstieg bzw.
das Beladen kann auch von einer Kstenstadt aus erfolgen, indem die betreffende Einheit in der Verschanzungsanzeige mit der rechten Maustaste angeklickt und die entsprechende
Auswahl im Men getroffen wird. Alternativ knnen Sie zu diesem Zweck auch einfach nur den "Beladen"-Button im Spielbildschirm anklicken.


#GCON_Escort
Schatzeinheit in Besitz nehmen
^
^Um eine Schatzeinheit in Besitz zu nehmen, muss die Landkampfeinheit auf das gleiche Feld ziehen, auf dem sich die Schatzeinheit befindet und der Spieler dann den Eskorte-Button drcken. {Die erweiterten Befehls-Buttons in den Spiel-Prferenzen mssen fr das Erscheinen des Eskorte-Buttons aktiviert sein.} Eine Abbildung des Eskorte-Buttons ist auf dem Zivilopdiebild dieses Eintrages zu sehen. Nach dem der Eskorte-Button gedrckt wurde, sind die Landeinheit und die Schatzeinheit solange miteinander     verbunden, bis die Landeinheit die Schatzeinheit in der eigenen Hauptstadt abgeliefert hat oder die Landeinheit von einer fremden Landeinheit besiegt wurde. In diesem Fall wird die Schatzeinheit herrenlos und kann auch von einer fremden Landeinheit in Besitz genommen und in deren Hauptstadt transportiert werden. Eine Einheit, die eine Schatzeinheit eskortiert, ist durch 3 Ausrufezeichen hinter der Einheitenbezeichnung besonders gekennzeichnet.
^
^Freibeuter und Kaperfahrer knnen andere Schiffe intakt erbeuten (also ohne sie in Freibeuter oder Kaperfahrer zu verwandeln), wenn diese Gegner eine eskortierte Schatzeinheit an Bord haben.


#GCON_Unique Unit
Spezialeinheit Goldenes Zeitalter
^
^Jede Zivilisation verfgt ber eine militrische Spezialeinheit, die ausschlielich von dieser einen Zivilisation errichtet werden kann. Geht eine solche Spezialeinheit
siegreich aus einem Gefecht gegen die Truppen und Stdte einer anderen Zivilisation hervor, kann dadurch ein goldenes Zeitalter ausgelst werden wenn diese Zivilisation nicht schon durch Weltwunder ein goldenes Zeitalter erreicht hat. 
^
^* Gegen Barbaren errungene Siege knnen kein goldenes Zeitalter auslsen.
^
^* Die Spezialeinheit bleibt fr die jeweilige Zivilisation auch nach ihrer Veralterung verfgbar, bis diese Zivilisation ein Goldenes Zeitalter erreicht hat.


#GCON_Hidden_Nationality
Verborgene Herkunft
^
^
^Einheiten mit dieser Eigenschaft knnen kriegerische Handlungen begehen, ohne Kriege auszulsen. Einheiten mit dieser Eigenschaft knnen daher fremde Einheiten angreifen ohne dass dies einen Krieg zur Folge hat. Auf der anderen Seite gilt dies genauso fr Angriffe gegen diese Einheiten durch fremde Einheiten. Einzige Ausnahme ist der Angriff auf Stdte ohne Kriegserklrung durch menschliche Spieler - {aber Achtung: Die KI-Spieler knnen menschliche Stdte ohne Kriegserklrung angreifen und erobern !}


#GCON_Espionage
Spionage
^
^
^Es gibt keine Spionage im Zeitalter der Entdeckungen.

#DESC_GCON_Espionage
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]


#GCON_Espionage_Missions
Spionageeinstze
^
^
^
^Es gibt keine Spionageeinstze im Zeitalter der Entdeckungen.

#DESC_GCON_Espionage_Missions
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]


#GCON_Spaceship
Raumschiff
^
^Es gibt keinen Wettlauf um die Errichtung eines Raumschiffs im Zeitalter der Entdeckungen.



#GCON_Victory
Siegvarianten
^
^ 
^Um jederzeit im Spiel Ihren aktuellen Siegesstatus zu prfen, drcken Sie {F8}, um die Siegstatusanzeige zu ffnen, oder drcken Sie den {V}-Button in der unteren rechten Ecke des Bildschirms.
^ 
^Es gibt drei Mglichkeiten, dieses Szenario zu gewinnen:
^
^
^{Kultursieg}
^Schaffen Sie etwas, worum jedermann eine Ihrer Stdte (oder Ihre ganze Zivilisation) beneidet: eine Stadt mit einem Kulturwert von 4.000 oder eine Zivilisation mit einem Wert von 20.000 Punkten. Wenn das dann noch mindestens doppelt so viel ist, wie irgendein Rivale aufzuweisen hat, haben Sie gewonnen.
^
^{Sieg durch Punktlimit}
^Wenn Sie 35.000 Siegpunkte sammeln knnen, haben Sie sofort gewonnen.
^
^{Sieg durch Punkte}
^Dieses Szenario luft bis zum Jahr 1640. Wenn das Spiel endet und niemand das Punktlimit erreicht oder einen Kultursieg errungen hat, gewinnt die Zivilisation mit den meisten Siegpunkten.

#DESC_GCON_Victory
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]

#GCON_Disease
Krankheit
^
^
^An [Krankheiten] sterben Brger und Einheiten, die sich zu lange an ungesunden Orten wie $LINK<Flussauen=TERR_Flood_Plain>, $LINK<Dschungeln=TERR_Jungle> oder $LINK<Smpfen=TERR_Marsh> aufhalten. Militreinheiten, die sich auf solchen Gelndefeldern verschanzen, laufen Gefahr zu [erkranken].
^
^Ihre Bautrupps knnen die $LINK<Dschungel roden und Smpfe trockenlegen=TFRM_Clear_Wetlands> und damit dieses Risiko verringern.

#GCON_Trade
Handel und Handelswege
^
^
^{Binnenhandel}
^Binnenhandel findet automatisch zwischen Stdten statt, die derselben Zivilisation angehren und miteinander [verbunden] sind. Jede handelbare $LINK<Ressource=GCON_ResourcesN>
innerhalb Ihres eigenen Territoriums, deren Gelndefeld mit einer beliebigen Stadt Ihrer Zivilisation verbunden ist, wird von [allen] weiteren, ber Verkehrsverbindungen
angeschlossenen Stdten genutzt. In der Stadtbersicht jeder Stadt, die ber eine Verkehrsanbindung zu einem Gelndefeld mit einer Ressource verfgt, wird diese Ressource als
vorhanden bzw. verfgbar angezeigt.
^
^{Auslandshandel}
^Schon ein einzelnes Ressourcen-Icon reicht aus, um die Nachfrage einer ganzen Zivilisation zu befriedigen. berschssige Ressourcenbestnde knnen mit anderen Zivilisationen
gehandelt werden, wenn zwischen den beiden Hauptstdten eine Verkehrsverbindung existiert. Strategische Ressourcen und Luxusgter knnen im Rahmen diplomatischer
Verhandlungen mit anderen Zivilisationen gehandelt werden.
^
^
^{Vernetzung von Handelswegen}
Zwei Stdte gelten als miteinander verbunden, wenn eine der folgenden Bedingungen erfllt ist:
^* Zwischen beiden Stdten verluft eine $LINK<Strae=GCON_Worker_Jobs>, oder
^* es gibt $LINK<Fischereihfen=BLDG_Harbor> in beiden Stdten und eine sichtbare Wasserstrae zwischen ihnen.^
^
^[Wasserwege]: Um einen Wasserweg als Handelsweg nutzen zu knnen, muss Ihre Zivilisation jedes Gelndefeld auf der entsprechenden Strecke sicher berqueren
knnen. Dazu sind die Technologien $LINK<Astronomie=TECH_Astronomy> und/oder
$LINK<Navigation=TECH_Navigation>.
^
^
^Die einzige Ausnahme bildet feindliches Territorium: Zwei Stdte sind nicht miteinander verbunden, wenn die einzige Strae/Eisenbahnstrecke zwischen ihnen durch
feindliches Territorium fhrt oder ein Hafen von feindlichen Marineeinheiten blockiert wird.


#GCON_ResourcesN
Natrliche Ressourcen
^
^
^Es gibt insgesamt 19 [natrliche Ressourcen], die in Form verschiedener Icons auf der Karte verstreut zu finden sind. Sie lassen sich in drei Kategorien unterteilen:
[Bonusressourcen, Luxusgter] und [strategische Ressourcen].
^
^
^[$LINK<Bonusressourcen=GCON_ResourcesB>] bieten Produktionszugewinne fr die innerhalb eines Stadtgebiets bewirtschafteten Gelndefelder und knnen nicht mit anderen Stdten
oder Zivilisationen gehandelt werden. Sie sind in $LINK<erkundeten=GCON_Maps> Gebieten der Karte grundstzlich sichtbar.
^
^
^[$LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>] bieten ebenfalls Produktionsboni fr die innerhalb eines Stadtgebiets von den Brgern bewirtschafteten Gelndefelder. Im Gegensatz zu den
Bonusressourcen knnen Luxusgter aber mit Hilfe von Handelswegen auch gehandelt werden und bewirken darber hinaus in den Stdten, in denen sie verfgbar sind, dass zufriedene
Brger glcklich werden. Luxusgter sind in den erkundeten Bereichen der Karte immer sichtbar.
^
^
^[$LINK<Strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS>] bieten wie die beiden anderen Ressourcenarten Produktionsboni im Hinblick auf die stdtische Produktion und knnen wie die
Luxusgter auch gehandelt werden. Strategische Ressourcen werden bentigt, damit in einer Stadt verschiedene Militreinheiten und Stadtmodernisierungen errichtet werden knnen.
Sie werden erst auf der Karte sichtbar, nachdem die fr ihre Verwendung erforderliche Technologie erforscht wurde.
^
^
^Luxusgter und strategische Ressourcen werden auch als {handelbare Ressourcen} bezeichnet.


#GCON_ResourcesB
Bonusressourcen
^
^
^[Bonusressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sie knnen nicht wie $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> oder
$LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> gehandelt werden, bieten aber Produktionsboni fr die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschafteten Gelndefelder.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Ein Arbeiter, der ein Gelndefeld bewirtschaftet, auf dem sich eine Bonusressource befindet, produziert zustzliche $LINK<Nahrungs-=GCON_Food>, $LINK<Schild-=GCON_Shields>
und/oder $LINK<Wirtschaftsertrge=GCON_Commerce>.
^
^{Ressource		Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>				+2			+1			+0
^$LINK<Fisch=GOOD_Fish>				+2			+0			+1
^$LINK<Wild=GOOD_Game>				+2			+0			+0
^$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>			+2			+0			+0


#GCON_ResourcesL
Luxusgter
^
^
^[Luxusgter] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie ber die $LINK<Handelswege=GCON_Trade> der eigenen oder einer anderen Zivilisation
verfgbar sind, bewirken sie [$LINK<"glckliche Gesichter"=GCON_Happy_Faces>], das heit, sie machen zufriedene Brger glcklich. In welchem Mae sich die Luxusgter auf die
Zufriedenheit der Bevlkerung auswirken, hngt davon ab, ob ein $LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace> vorhanden ist.
^
^"Besitzt" eine Stadt Luxusgter, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Luxusgteranzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die Luxusgter eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius>
bewirtschaftet werden.
^
^{Luxusgut			Nahrung	Schilde	Wirtschaft}
^$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>		+0		+0		+2
^$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>			+0		+0		+4
^$LINK<Seide=GOOD_Silk>				+0		+0		+3
^$LINK<Wein=GOOD_Wine>				+1		+0		+1


#GCON_ResourcesS
Strategische Ressourcen
^
^
^[Strategische Ressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie durch in- oder auslndische $LINK<Handelsaktivitten=GCON_Trade>
verfgbar sind, ermglichen sie die Errichtung verschiedener Einheiten und Stadtmodernisierungen.
^
^"Besitzt" eine Stadt strategische Ressourcen, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Ressourcenanzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die strategischen Ressourcen eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.
^
^{Ressource		Nahrung	Schilde	Wirtschaft}
^$LINK<Pelz=GOOD_Furs>				+0		+1		+2
^$LINK<Diamanten=GOOD_Diamonds>			+0		+0		+6
^$LINK<Gold=GOOD_Gold>				+0		+0		+8
^$LINK<Pferde=GOOD_Horses>			+0		+0		+1
^$LINK<Eisen=GOOD_Iron>				+0		+1		+0
^$LINK<Gummi=GOOD_Rubber>			+0		+1		+1
^$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>			+0		+0		+1
^$LINK<Silber=GOOD_Silver>				+0		+0		+6
^$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>			+0		+0		+6
^$LINK<Zucker=GOOD_Sugar>			+2		+0		+1
^$LINK<Tabak=GOOD_Tobacco>			+0		+2		+4


#GCON_Hurry_Production
Eilauftrge
^
^
^Wenn ntig, kann die Fertigstellung der Bauprojekte (Modernisierungen oder Einheiten) in einer Stadt beschleunigt werden. Klicken Sie dazu in der [Stadtbersicht] auf den
Button "Beschleunigen".
^
^
^Im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism>, und $LINK<Blutkult=GOVT_Blood_Cult> wird die Produktion in Ihren Stdten durch Zwangsarbeit beschleunigt. Wenn Sie die Fertigstellung
Ihrer Bauprojekte auf diese Weise antreiben, werden die von ihrer eisernen Regentschaft desillusionierten Brger allerdings nach und nach "desertieren". 
^
^
^In der $LINK<Katholische Monarchie=GOVT_Catholic_Monarchy> und in
$LINK<Protestantische Monarchie=GOVT_Protestant_Monarchy> knnen Sie Ihre Arbeiter berstunden machen lassen und
Hilfskrfte anheuern, um ein Bauprojekt fertig zu stellen. Die dafr anfallenden Kosten werden von der Schatzkammer getragen, und die Hhe des jeweiligen Betrages richtet sich
nach dem Arbeitspensum.
^
^
^Um die Fertigstellung eines Bauprojekts zu beschleunigen, kann auch eine $LINK<Fhrungskraft=GCON_Leaders> eingesetzt werden.
^
^
^Whrend einer Phase der $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy> werden [keine] Bauprojekte in Ihrer Zivilisation durchgefhrt.


#GCON_Corruption
Korruption und Vergeudung
^
^
^Die [Korruption] kennzeichnet den durch Diebstahl, Veruntreuung und andere illegale Praktiken entstehenden wirtschaftlichen Verlust. Mit [Vergeudung] ist dagegen der durch
Ineffizienz begrndete Rckgang der Schildproduktion gemeint. Wenn Sie derartigen Missstnden nicht entgegenwirken, kann dies eine sprbare Verlangsamung der Fortentwicklung Ihrer
Zivilisation zur Folge haben. Die aktuelle Situation im Hinblick auf die herrschende Korruption und Vergeudung knnen Sie in der [Stadtbersicht] und im
Fenster Ihres [Inlandsberaters] berprfen.
^
^
^{Ursachen}
^Im Allgemeinen gilt: Je weiter eine Stadt von der Hauptstadt entfernt ist, desto mehr machen ihr Korruption und Vergeudung zu schaffen. Und je mehr Stdte Ihre Zivilisation
unterhlt, desto hher werden beide Werte ausfallen. Ein weiterer Faktor fr das Ausma an Korruption und Vergeudung ist auch die aktuell gewhlte $LINK<Regierungsform=MENU_Governments>.
^
^
^{Lsungen}
^Ein $LINK<Gerichtsgebude=BLDG_Courthouse>, $LINK<Opferaltar=BLDG_Sacrificial_Altar>, eine $LINK<Kolonialhauptstadt=BLDG_Colonial_Capital> verringern die Korruption.
^
^Eine andere Lsung fr das Problem stellt oftmals auch ein $LINK<Regierungswechsel=GCON_Governments> dar: Je liberaler das Regierungssystem, desto geringer werden Korruption und
Vergeudung in Ihren Stdten ausfallen.
^
^Die Existenz einer Verkehrsanbindung mittels Strae, Hafen oder Flughafen bewirkt ebenfalls eine Minderung von Korruption und Vergeudung.
^
^Und schlielich wird durch den $LINK<'Wir lieben ...'-Tag=GCON_We_Love_The_King_Day> die Vergeudung gesenkt.


#GCON_Pollution
Umweltverschmutzung
^
^
^In diesem Szenario tritt das Problem der Umweltverschmutzung nur bei vulkanischer Aktivitt auf. Wenn ein Vulkan ausbricht, knnen die Felder in seiner Umgebung verschmutzt werden.
^
^
^Verunreinigte Gebiete knnen von $LINK<Bautrupps=GCON_Worker_Jobs> gesubert werden.

#GCON_Embassies
Botschaften
^
^
^Nachdem eine Zivilisation die $LINK<Schrift=TECH_Writing> entdeckt hat, kann sie mit der Errichtung ihres nachrichtendienstlichen Netzwerks beginnen. Der erste Schritt besteht
dabei in der Errichtung von [Botschaften] in den Hauptstdten anderer Zivilisationen, wodurch zum Beispiel $LINK<Vereinbarungen=GCON_Agreements> zum gegenseitigen Durchreiserecht und
militrische Bndnisse zwecks gemeinsamen Vorgehens gegen dritte Parteien mglich werden.
^
^
^Die Kosten (in Gold) fr die Errichtung von Botschaften werden aus der Schatzkammer bestritten, und auch fr die Durchfhrung diplomatischer Operationen fallen Kosten (in Gold)
an.
^
^Um eine Botschaft zu errichten, fhren Sie einen Doppelklick auf das Icon der betreffenden Hauptstadt aus. Bitte beachten Sie, dass Botschaften erst nach der Entdeckung der
Schrift eingerichtet werden knnen.


#GCON_Moods
Stimmung der Brger
^
^Die Brger Ihrer Stdte sind entweder [glcklich, zufrieden] oder [unzufrieden].
^
^{Was drckt die Stimmung?}
^* $LINK<berbevlkerung=GCON_Overpopulation>.
^* $LINK<Zwangsarbeit=GCON_Hurry_Production>.
^* $LINK<Wehrpflicht=GCON_Draft>.
^* $LINK<Kriegsverdrossenheit=GCON_War_Weariness>.
^
^{Was hebt die Stimmung?}
^Um der Unzufriedenheit in Ihren Stdten entgegenzuwirken, knnen Sie Modernisierungen errichten oder andere Manahmen ergreifen, die glckliche oder zufriedene
$LINK<Gesichter=GCON_Happy_Faces> verursachen. Jedes glckliche Gesicht beeinflusst die Stimmung eines Brgers und steigert seine Laune von zufrieden in glcklich. Jedes
zufriedene Gesicht ndert die Stimmung eines Brgers von unzufrieden in zufrieden.
^
^* Errichten Sie einen <Tempel=BLDG_Temple>, ein $LINK<Kolosseum=BLDG_Colosseum>, ein $LINK<Kathedrale=BLDG_Cathedral>, ein $LINK<Ballspielplatz=BLDG_Ball_Court> oder eine $LINK<Knstlergilde=BLDG_Artists_Guild>.
^* Sorgen Sie dafr, dass ausgesuchte $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> in der Stadt verfgbar sind.
^* Ernennen Sie einige Ihrer Brger zu $LINK<Entertainern=GCON_Specialists>.
^* Erhhen Sie das Unterhaltungsbudget, indem Sie die entsprechende Einstellung im Fenster Ihres Inlandsberaters mit Hilfe des Schiebereglers verndern.
^* Befehlen Sie einigen Ihrer Militreinheiten, sich in der Stadt zu verschanzen (Militrpolizei).
^* Errichten Sie eins oder mehrere der folgenden Weltwunder:
^	* $LINK<Luthers Thesen=BLDG_Luthers_Theses>
^	* $LINK<Shakespeares Theater=BLDG_Great_Playhouse>
^	* $LINK<Michelangelos Kapelle=BLDG_Sistine_Chapel>
^	* $LINK<Tempel des Kulkulcan=BLDG_Temple_Of_Kukulcan>
^
^In einer Stadt, in der es mehr unzufriedene als glckliche Brger gibt, brechen $LINK<zivile Unruhen=GCON_Disorder> aus. Zufriedene Brger und Experten werden in diesem Zusammenhang
nicht bercksichtigt.

#DESC_GCON_Moods
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]


#GCON_War_Weariness
Kriegsverdrossenheit
^
^
^Zu Kriegszeiten macht sich bei Brgern einer $LINK<katholische Monarchie=GOVT_Catholic_Monarchy> oder in einer $LINK<protestantische Monarchie=GOVT_Protestant_Monarchy> leicht [Kriegsverdrossenheit] breit. Das Ergebnis sind $LINK<unzufriedene=GCON_Moods> Gesichter.
^
^Wenn [Sie] selbst den militrischen Konflikt angefangen haben, werden Ihre Brger diese Entscheidung eine Weile lang tolerieren, dann aber zunehmend unzufriedener werden. Hat
Ihnen dagegen eine andere Zivilisation den Krieg erklrt - vor allem, wenn es sich dabei um einen traditionellen Feind handelt - wird Ihre Bevlkerung nachsichtiger reagieren.
Eine defensive militrische Haltung, sprich wenn Sie Ihre Militreinheiten zu Verteidigungszwecken im eigenen Territorium bereithalten, ist fr die Brger tolerierbarer als
ein offensives militrisches Vorgehen.
^
^Die einzige Mglichkeit, die [Kriegsverdrossenheit] einzudmmen, ist, den Krieg zu beenden. Sie knnen zwar weiterhin alle blichen Manahmen ergreifen, um die
$LINK<Zufriedenheit=GCON_Moods> der Bevlkerung zu steigern. Grundstzlich wird die Kriegsverdrossenheit dennoch unverndert zu Buche schlagen, bis der militrische Konflikt
endgltig beendet wird.


#GCON_Research
Wissenschaftliche Forschung
^
^
^Ihre Zivilisation ist stets bemht, sich weitere wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse anzueignen sowie neue Erfindungen und Kreativitt zu entwickeln. Der Erfolg
hngt dabei in hohem Mae von den bereitgestellten Mitteln ab. Das Wissenschaftsbudget wird im Fenster des [Inlandsberaters]
festgelegt: Bewegen Sie den entsprechenden Schieberegler einfach nach links oder rechts, um den prozentualen Anteil Ihrer Steuereinnahmen zu bestimmen, der in
die wissenschaftliche Forschung flieen soll.
^
^Zu Beginn jeder Runde wird die wissenschaftliche Produktion jeder Stadt zu dem aktuell durchgefhrten Forschungsprojekt addiert, bis schlielich eine neue
$LINK<Technologie=MENU_Technologies> entdeckt wird.
^
^Um die wissenschaftliche Produktion in einer bestimmten Stadt zu erhhen, knnen Sie einen oder zwei der dort ansssigen Brger zu $LINK<Wissenschaftlern=GCON_Specialists>
ernennen.
^
^Auerdem lsst sich die wissenschaftliche Produktion einzelner Stdte - und damit manchmal auch der Zivilisation insgesamt - durch die Errichtung bestimmter Modernisierungen
und Weltwunder erheblich steigern, wie zum Beispiel folgender Einrichtungen:
^	$LINK<Kopernikus' Sternwarte=BLDG_Solar_System>
^	$LINK<Jesuitenkolleg=BLDG_Jesuit_College>
^	$LINK<Bibliotheken=BLDG_Library>
^	$LINK<Newtons Universitt=BLDG_Great_University>
^	$LINK<Universitten=BLDG_University>

#GCON_Food
Nahrung
^
^[Jeder Brger verbraucht zwei Nahrungseinheiten pro Runde, ansonsten verhungert er.] Glcklicherweise arbeiten die meisten Brger auf den Gelndefeldern innerhalb des
Stadtgebiets und erwirtschaften dabei eine Kombination aus Nahrungs-, $LINK<Schild-=GCON_Shields> und $LINK<Wirtschaftsertrgen=GCON_Commerce>, mit denen sie ihre eigene
Versorgung gewhrleisten.
^    In manchen Fllen erwirtschaftet ein Brger mehr Nahrungsertrge, als er fr sich allein bentigt. Der berschssige Anteil wird dann in jeder Runde in der
Nahrungslageranzeige der zugehrigen Stadt deponiert. Sobald diese Anzeige gefllt ist, wird der angesammelte Nahrungsberschuss dazu verwendet, einen neuen Brger
in der Stadt aufzunehmen, wodurch die Bevlkerungsgre der Stadt steigt.
^    Es kann aber auch Zeiten geben, in denen eine Stadt nicht gengend Nahrung produziert, um die Bevlkerung hinreichend zu versorgen. Dann werden die
in der Nahrungslageranzeige angehuften Vorrte verwendet, um diesen Mangel auszugleichen. Wenn weder die aktuelle Nahrungsproduktion noch die Bestnde im stdtischen
Nahrungslager ausreichen, um die Versorgung zu sichern, wird ein Brger {verhungern} und steht damit nicht mehr als Arbeitskraft zur Verfgung.
^    Ein wichtiger Faktor fr die Nahrungsproduktion sind die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Nahrungsgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sehen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^(weiter)
#DESC_GCON_Food
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart		Nahrungsertrag}
^Sumpf						3	4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland						2	3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebene							1	2 mit Bewsserungsanlage.
^Hgel							1	Kann nicht bewssert werden.
^Wald							1	Kann nicht bewssert werden.
^Sumpf						1	kann nicht bewssert werden.
^Kste							1	Kann nicht bewssert werden.
^Meer							1	Kann nicht bewssert werden.
^Dschungel						1	Kann nicht bewssert werden.
^Tundra					In diesem Szenario nicht passierbar.
^Swassersee					2	Kann nicht bewssert werden.
^Wste					In diesem Szenario nicht passierbar.
^Berg							0	Kann nicht bewssert werden.
^Vulkane						0	kann nicht bewssert werden.
^
^Beachten Sie bitte, dass einige $LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> auerdem auch Bonusnahrungsertrge bieten.



#GCON_Shields
Produktion und Schilde
^
^
^[Schilde] sind [allgemein nutzbare] Rohmaterialien fr landwirtschaftliche [und] Produktionszwecke. Grundstzlich gelten sie als Maeinheit fr die [Produktion].
^    Die in einer Stadt produzierten Schilde werden fr die Fertigstellung des aktuellen Bauprojekts verwendet, so zum Beispiel zur Errichtung einer Militreinheit, einer
Stadtmodernisierung oder eines Weltwunders. Ist die Produktionsanzeige vollstndig mit Schilden gefllt, wird das Bauprojekt fertig gestellt, die Anzeige geleert, und ein neues
Bauprojekt muss in Aufrag gegeben werden.
^    Manche Stdte erleiden einen Schildverlust durch $LINK<Vergeudung=GCON_Corruption>.
^    Einen wesentlichen Faktor fr die Schildproduktion stellen die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten dar, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Schildgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sich einen berblick darber verschaffen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart		Schildertrag}
^Weideland						0	1 mit Bergwerk.
^Weideland mit Steinhaufen		1	2 mit Bergwerk.
^Ebene							1	2 mit Bergwerk.
^Hgel							1	3 mit Bergwerk.
^Berge							1	3 mit Bergwerk.
^Tundra					In diesem Szenario nicht passierbar.
^Desert					In diesem Szenario nicht passierbar.
^Wald							2	Kein Bergwerk mglich.
^Sumpf						0	kein Bergwerk mglich.
^Vulkane						0	kein Bergwerk mglich.
^
^Beachten Sie bitte, dass einige $LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> auerdem auch Bonusschildertrge bieten.

#GCON_Specialists
Experten
^
^
^Manchmal ist es erforderlich, der Produktion einer Stadt etwas auf die Sprnge zu helfen. Um dies zu tun, knnen Sie einige Ihrer Brger zu Experten ernennen. Experten
bewirtschaften nicht die Gelndefelder innerhalb des Stadtgebiets, tragen also nicht zur stdtischen Nahrungs-, Schild- und Wirtschaftsproduktion bei, sondern sorgen fr
eine zustzliche Steigerung der Zufriedenheit in der Bevlkerung, mehr wissenschaftliche Forschung oder Steuereinnahmen. Stattdessen erzeugen sie glckliche Gesichter, verbessern die Forschung, die Steuereinnahmen, die Schildproduktion oder verringern die Korruption.
^
^
^{Entertainer}
^Ein Entertainer erzeugt ein $LINK<glckliches Gesicht=GCON_Happy_Faces>.
^
^{Wissenschaftler}
^Ein Wissenschaftler steigert die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research>.
^
^{Steuerbeamter}
^Ein Steuerbeamter erzeugt zustzliche $LINK<Steuereinnahmen=GCON_Commerce>.
^
^
^Um einen Ihrer Brger zu einem Experten zu machen, klicken Sie in der [Stadtbersicht] auf ein beliebiges Gelndefeld, das zurzeit von einem Brger bewirtschaftet wird. Die Produktions-Icons werden daraufhin ausgeblendet, und stattdessen wird in der Bevlkerungsbersicht ein Entertainer angezeigt. Wenn Sie einen Entertainer ernennen wollten, ist der Vorgang damit abgeschlossen. Mchten Sie hingegen eine andere Art von Experten einsetzen, dann klicken Sie den Entertainer weiterhin so lange an, bis der gewnschte "Expertenberuf" aktiviert ist. 

#GCON_Radar_Towers
Radartrme
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Radartrme errichten.





#GCON_Blitz Attack
Mehrfachangriff
^
^
^Die Einheit kann einmal pro Bewegungspunkt angreifen.


#GCON_Enslavement 
Versklaven 
^
^
^Die Fhigkeit der Versklavung erlaubt es einer Einheit, einen Kriegsteilnehmer potenziell zu "versklaven" (statt ihn zu tten), wenn sie einen Kampf gewinnt. Eine Einheit mit der Fhigkeit zu versklaven hat eine 1/3-Chance, eine besiegte Einheit zu versklaven, wann immer sie einen Kampf gewinnt. Sobald der Kampf vorber ist, legt das Spiel fest, ob die besiegte Einheit versklavt wurde. Wenn ja, wird die Einheit zu einem anderen Einheitstypus und steht direkt unter der Kontrolle des siegreichen Spielers. 
^
^Folgende Landeinheiten knnen Gegner versklaven:
^ der $LINK<Jaguarkrieger=PRTO_Jaguar_Warrior> der Azteken,
^ der $LINK<Chasqui-Kundschafter=PRTO_Chasquis_Scout> der Inka, 
^ der $LINK<Speerwerfer=PRTO_Javelin_Thrower>der Maya
^ der $LINK<Quetzal-Bogenschtzen=PRTO_Quetzal_Bowman>,
^ und der $LINK<Missionar=PRTO_Missionary>.
^All diese Einheiten verwandeln versklavte Gegner in Bautrupps. 
^
^Diese Schiffe knnen Gegner versklaven:
^ der $LINK<Freibeuter=PRTO_Privateer> (erschafft einen neuen Freibeuter) und
^ der $LINK<englische Kaperfahrer=PRTO_Sea_Dog> (erschafft einen neuen Kaperfahrer). 
^Freibeuter und Kaperfahrer knnen andere Schiffe intakt erbeuten (also ohne sie in Freibeuter oder Kaperfahrer zu verwandeln), wenn diese Gegner eine Schatzeinheit an Bord haben.



; End Game Concepts_______________________________________________________________________________End Game Concepts



;Units__________________________________________________________________________________________________________ Units

#PRTO_Trebuchet
^
^
^Das [Trebuchet], auch Tribock genannt, ist eine der mchtigsten Belagerungswaffen des Mittelalters. Am wirksamsten ist der Einsatz dieser riesigen Schleudern zur $LINK<Bombardierung=GCON_Combat> einer befestigten Stadt. Da sie wie das normale Katapult weder Offensiv- noch Defensivwerte besitzen, ist es ratsam, ihnen militrischen Geleitschutz zur Seite zu stellen. Ein Trebuchet hat Rder, kann also $LINK<Gebirge=TERR_Mountains> oder $LINK<Vulkane=TERR_Volcano>, den
$LINK<Dschungel=TERR_Jungle> oder $LINK<Smpfe=TERR_Marsh> nicht befahren, es sei
denn, es gibt dort eine Strae.


#PRTO_Army
^
^Ein [Truppenverband] ist eine Gruppierung von Einheiten, die gemeinsam vorrcken und im Verbund kmpfen. Dazu wird eine Einheit als "Truppenfhrer" errichtet, der dann weitere Einheiten zugeordnet werden. Ein Truppenverband kann aus max. drei Einheiten bestehen. 
^{Truppenverband bilden} Truppenverbnde knnen in Stdten gebildet werden in denen sich eine $LINK<Fhrungskraft=PRTO_Leader> aufhlt. Fr jeden neuen Truppenverband muss die Zivilisation mindestens vier Stdte unterhalten.
^{Im Kampf} Ein Truppenverband setzt im Gefecht je nach Bedarf entweder eine, mehrere oder auch alle Einheiten ein.
^{Aufklrung} Dank der Spher in ihren Reihen knnen Truppenverbnde alles im Umkreis von zwei Feldern erkennen.


#PRTO_Chasquis_Scout
^
^
^Der [Chasqui-Kundschafter] wird nur von den Inka eingesetzt. Er hat nur mige Angriffs- und Verteidigungsfhigkeiten, ist aber sehr flink und bewegt sich auf jedem Gelnde so schnell wie auf einer Strae.
^
^Chasqui-Kundschafter haben folgende Besonderheiten:
^
^* $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^* $LINK<Bewegungstalent=GCON_All_Terrain_As_Roads>
^* $LINK<Versklavung=GCON_Enslavement>


#PRTO_Archer
^
^[Bogenschtzen] sind Krieger der spten Steinzeit. Ihre Bewaffnung besteht in mit Sehnen bespannten Bgen und mit Steinspitzen versehenen Pfeilen.
^

#DESC_PRTO_Archer
^
^
^Bereits in prhistorischen Zeiten hatte man den Nutzen von Pfeil und Bogen erkannt: mit Hilfe dieser Jagdwerkzeuge war es dem Frhzeitmenschen mglich,
seine Beute aus der Entfernung zu erlegen, ohne sich selbst in unmittelbare Gefahr begeben zu mssen. Spter wurde der Bogen auch zu Kampfzwecken eingesetzt
und schon um 5000 vor Christus von den gyptischen, persischen und assyrischen Streitkrften benutzt. Dank der Reichweite des Pfeils war selbst eine kleine
Truppe von Bogenschtzen in der Lage, auch grere, mit Nahkampfwaffen ausgerstete Heerscharen vernichtend zu schlagen. Bogenschtzen dienten hufig
als Vorhut, um den feindlichen Widerstand bis zum Eintreffen der nachrckenden berittenen und sonstigen Nahkampfeinheiten zu schwchen. Da die Form und auch
die Herstellungsverfahren von Pfeil und Bogen im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiterentwickelt und damit den jeweils aktuellen Anforderungen
im Kampf angepasst wurden, zhlten sie bis zum Aufkommen der Schusswaffen im 16. Jahrhundert zu den effizientesten Kampfinstrumenten berhaupt.


#PRTO_Inca Archer
^
^[Inka Bogenschtzen] sind Krieger der spten Steinzeit. Ihre Bewaffnung besteht in mit Sehnen bespannten Bgen und mit Steinspitzen versehenen Pfeilen.

#DESC_PRTO_Inca Archer
^
^
^Bereits in prhistorischen Zeiten hatte man den Nutzen von Pfeil und Bogen erkannt: mit Hilfe dieser Jagdwerkzeuge war es dem Frhzeitmenschen mglich,
seine Beute aus der Entfernung zu erlegen, ohne sich selbst in unmittelbare Gefahr begeben zu mssen. Spter wurde der Bogen auch zu Kampfzwecken eingesetzt
und schon um 5000 vor Christus von den gyptischen, persischen und assyrischen Streitkrften benutzt. Dank der Reichweite des Pfeils war selbst eine kleine
Truppe von Bogenschtzen in der Lage, auch grere, mit Nahkampfwaffen ausgerstete Heerscharen vernichtend zu schlagen. Bogenschtzen dienten hufig
als Vorhut, um den feindlichen Widerstand bis zum Eintreffen der nachrckenden berittenen und sonstigen Nahkampfeinheiten zu schwchen. Da die Form und auch
die Herstellungsverfahren von Pfeil und Bogen im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiterentwickelt und damit den jeweils aktuellen Anforderungen
im Kampf angepasst wurden, zhlten sie bis zum Aufkommen der Schusswaffen im 16. Jahrhundert zu den effizientesten Kampfinstrumenten berhaupt.


#PRTO_Maya Archer
^
^[Maya Bogenschtzen] sind Krieger der spten Steinzeit. Ihre Bewaffnung besteht in mit Sehnen bespannten Bgen und mit Steinspitzen versehenen Pfeilen.

#DESC_PRTO_Maya Archer
^
^
^Bereits in prhistorischen Zeiten hatte man den Nutzen von Pfeil und Bogen erkannt: mit Hilfe dieser Jagdwerkzeuge war es dem Frhzeitmenschen mglich,
seine Beute aus der Entfernung zu erlegen, ohne sich selbst in unmittelbare Gefahr begeben zu mssen. Spter wurde der Bogen auch zu Kampfzwecken eingesetzt
und schon um 5000 vor Christus von den gyptischen, persischen und assyrischen Streitkrften benutzt. Dank der Reichweite des Pfeils war selbst eine kleine
Truppe von Bogenschtzen in der Lage, auch grere, mit Nahkampfwaffen ausgerstete Heerscharen vernichtend zu schlagen. Bogenschtzen dienten hufig
als Vorhut, um den feindlichen Widerstand bis zum Eintreffen der nachrckenden berittenen und sonstigen Nahkampfeinheiten zu schwchen. Da die Form und auch
die Herstellungsverfahren von Pfeil und Bogen im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiterentwickelt und damit den jeweils aktuellen Anforderungen
im Kampf angepasst wurden, zhlten sie bis zum Aufkommen der Schusswaffen im 16. Jahrhundert zu den effizientesten Kampfinstrumenten berhaupt.


#PRTO_Mexica Archer
^
^[Aztekische Bogenschtzen] sind Krieger der spten Steinzeit. Ihre Bewaffnung besteht in mit Sehnen bespannten Bgen und mit Steinspitzen versehenen Pfeilen.

#DESC_PRTO_Mexica Archer
^
^
^Bereits in prhistorischen Zeiten hatte man den Nutzen von Pfeil und Bogen erkannt: mit Hilfe dieser Jagdwerkzeuge war es dem Frhzeitmenschen mglich,
seine Beute aus der Entfernung zu erlegen, ohne sich selbst in unmittelbare Gefahr begeben zu mssen. Spter wurde der Bogen auch zu Kampfzwecken eingesetzt
und schon um 5000 vor Christus von den gyptischen, persischen und assyrischen Streitkrften benutzt. Dank der Reichweite des Pfeils war selbst eine kleine
Truppe von Bogenschtzen in der Lage, auch grere, mit Nahkampfwaffen ausgerstete Heerscharen vernichtend zu schlagen. Bogenschtzen dienten hufig
als Vorhut, um den feindlichen Widerstand bis zum Eintreffen der nachrckenden berittenen und sonstigen Nahkampfeinheiten zu schwchen. Da die Form und auch
die Herstellungsverfahren von Pfeil und Bogen im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiterentwickelt und damit den jeweils aktuellen Anforderungen
im Kampf angepasst wurden, zhlten sie bis zum Aufkommen der Schusswaffen im 16. Jahrhundert zu den effizientesten Kampfinstrumenten berhaupt.


#PRTO_Native Archer
^
^[Indianer Bogenschtzen] sind Krieger der spten Steinzeit. Ihre Bewaffnung besteht in mit Sehnen bespannten Bgen und mit Steinspitzen versehenen Pfeilen.
^

#DESC_PRTO_Native Archer
^
^
^Bereits in prhistorischen Zeiten hatte man den Nutzen von Pfeil und Bogen erkannt: mit Hilfe dieser Jagdwerkzeuge war es dem Frhzeitmenschen mglich,
seine Beute aus der Entfernung zu erlegen, ohne sich selbst in unmittelbare Gefahr begeben zu mssen. Spter wurde der Bogen auch zu Kampfzwecken eingesetzt
und schon um 5000 vor Christus von den gyptischen, persischen und assyrischen Streitkrften benutzt. Dank der Reichweite des Pfeils war selbst eine kleine
Truppe von Bogenschtzen in der Lage, auch grere, mit Nahkampfwaffen ausgerstete Heerscharen vernichtend zu schlagen. Bogenschtzen dienten hufig
als Vorhut, um den feindlichen Widerstand bis zum Eintreffen der nachrckenden berittenen und sonstigen Nahkampfeinheiten zu schwchen. Da die Form und auch
die Herstellungsverfahren von Pfeil und Bogen im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiterentwickelt und damit den jeweils aktuellen Anforderungen
im Kampf angepasst wurden, zhlten sie bis zum Aufkommen der Schusswaffen im 16. Jahrhundert zu den effizientesten Kampfinstrumenten berhaupt.


#PRTO_Quetzal_Bowman
^
^
^[Quetzal-Bogenschtzen] sind hervorragende Angreifer und sind als Elite-Bogenschtzen fr jede mesoamerikanische Zivilisation verfgbar.
^
^Der Quetzal-Bogenschtzen hat auch die Fhigkeit, Gegner zu $LINK<versklaven=GCON_Enslavement>.

#DESC_PRTO_Quetzal_Bowman
^
^
^Quetzalcoatl war einer der groen Gottknige in der mesoamerikanischen Mythologie. Oft wurde er auch als "Gefiederte Schlange" bezeichnet, "[Kulkulcan]" etwa in der Sprache der Maya. In fast jeder Kultur Mesoamerikas wurde er auf die eine oder andere Weise verehrt.

#PRTO_Colonist
^
^{Einen Kolonisten errichten}: Eine Stadt, die einen [Kolonisten] errichtet, verliert dadurch einen Brger.
^
^{Grndung von Stdten}: Kolonisten knnen neue Stdte grnden, genau wie Siedler. Bewegen Sie Ihren Kolonisten dazu auf das gewnschte Gelndefeld, und drcken Sie die Taste B, sobald er dort aktiv ist.
^
^{Sich einer Stadt anschlieen}: Ein Kolonist kann auch zur Erhhung der Bevlkerungsgre einer bereits bestehenden Stadt genutzt werden. Klicken Sie dazu auf den Befehls-Button "Sich der Stadt anschlieen", sobald der Kolonist ausgewhlt ist. Er verschwindet daraufhin von der Karte. Die Stadt gewinnt dadurch einen Brger hinzu.
#DESC_PRTO_Colonist
^
^
^Die Neue Welt bot vielen Europern neue Hoffnung: die Hoffnung auf mehr religise Freiheit (im Falle etwa der Puritaner oder Quker), die Hoffnung auf Landbesitz (der gesamte Grundbesitz in England gehrte damals gerade mal 5% der Bevlkerung), und schlielich die Hoffnung auf Reichtum. Die Geschichte von Siedlungen wie Jamestown in Virginia lsst erahnen, dass es kein leichtes Leben war, doch schlielich konnten sich die Ansiedlungen behaupten und blhten auf. Im 17. Jahrhundert berschritt die Zahl der Auswanderer in die Neue Welt die Millionengrenze; bis zum Jahr 1620 war alleine aus England eine Viertelmillion Menschen ber den Ozean gekommen.


#PRTO_Curragh
^
^
^Ein [Curragh] ist ein kleines Segelboot, das nur $LINK<Ksten-Gelndefelder=TERR_Coast> ohne Probleme berqueren kann. Beendet es seinen Zug auf einem der $LINK<Hochsee-Gelndefelder=TERR_Ocean>, luft es Gefahr, unterzugehen. Ein Curragh kann nicht angreifen, sich aber verteidigen. Auerdem kann das Schiff eine andere Einheit transportieren.


#PRTO_Caravel
^
^
^Die [Karavelle] ist ein seetaugliches Schiff, das sich gefahrlos auf $LINK<Ksten-=TERR_Coast> und $LINK<Meeres-Gelndefeldern=TERR_Sea> fortbewegen kann. Nur in diesem Szenario ist sie auch auf $LINK<Hochsee-Gelndefeldern=TERR_Ocean> in Sicherheit.
Sie ist die einfachste Marineeinheit fr alle Lnder im Zeitalter der Entdeckungen.


#PRTO_Galleon1
^
^
^Die [Galeone] ist ein groes, leicht bewaffnetes hlzernes Transportschiff. Es besitzt keine Bombardierungsfhigkeit, kann aber zahlreiche Einheiten an Bord befrdern.
#DESC_PRTO_Galleon1
^
^
^Die bis dahin blichen Ruderschiffe waren im spten 15. Jahrhundert fast vollstndig durch verschiedene Segelschiffe ersetzt worden, zu denen auch die
Galeone gehrte. Als besonderes Merkmal besaen Galeonen neben den drei bis vier Masten auch auffllig hohe Bug- und Heckaufbauten. Diese vielseitigen Schiffe
wurden berwiegend als Frachtschiffe, zum Teil aber auch als leichte Kriegsschiffe eingesetzt und bevlkerten die Meere Europas bis ins 18. Jahrhundert.


#PRTO_Galleon
^
^
^Die [Groe Galeone] ist ein sehr groes, leicht bewaffnetes hlzernes Transportschiff. Es besitzt keine Bombardierungsfhigkeit, kann aber zahlreiche Einheiten an Bord befrdern.
#DESC_PRTO_Galleon
^
^
^Da die mit Schtzen beladenen spanischen Schiffe auf der Rckreise immer wieder den Angriffen vor allem englischer, franzsischer und niederlndischer Piraten und Freibeuter ausgesetzt waren, gingen die Spanier dazu ber, groe Kriegsschiffe, wehrhafte Galeonen, als Transporter einzusetzen. Zunehmend bauten die Spanier zu diesem Zweck sehr groe Galeonen wie die Manila-Galeonen.


#PRTO_Carrack
^
^
^Die [Karacke] ist ein seetaugliches Schiff, das sich gefahrlos auf $LINK<Ksten-=TERR_Coast>, $LINK<Meeres-=TERR_Sea> und $LINK<Hochseegelndefeldern=TERR_Ocean>bewegen kann. Sie hat hhere Werte als die Karavelle im Kampf, bei der Bewegung und beim Transport und steht in diesem Szenario allen Lndern zur Verfgung.


#PRTO_War Galleon
^
^Die [Kriegsgaleone] ist die erste rein militrische Marineeinheit. Sie kann sich gefahrlos in allen Gewssern fortbewegen, benachbarte Gelndefelder bombardieren und
feindliche Schiffe angreifen.
^
^Um Kriegsgaleonen errichten zu knnen, mssen in der betreffenden Kstenstadt die strategischen Ressourcen $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_War Galleon
^
^In England bildete sich ein deutlich kleinerer Galeonentyp heraus, dessen Hauptaufgabe rein militrisch zu betrachten ist. Diese Schiffe waren sehr wendig und fr den Einsatz der aufkommenden, weitreichenden Kanonen optimiert. Im Jahr 1588 trafen die sehr unterschiedlichen Ausprgungen der spanischen und der englischen Galeone auf dem rmelkanal aufeinander. Die Spanische Armada wurde dabei trotz zahlenmiger berlegenheit von der agileren englischen Flotte besiegt, da die kleineren englischen Galeonen wendiger und seetchtiger waren und ihre weitreichenden Kanonen bereits auf Distanz zum Einsatz bringen konnten. Mit den englischen Galeonen begann somit die Zeit der modernen Seekriegsfhrung, die auf berlegene Artillerie und das Seegefecht ber Distanz setzt.
^
^Zu Beginn des 17. Jahrhunderts hatte sich die Galeone als Kriegsschiff so weit durchgesetzt, dass die Bezeichnung Galeone als Klassifizierung allmhlich auer Gebrauch kam. Die letzten Schiffe, die noch gelegentlich als Galeonen bezeichnet werden, sind die englische Prince Royal (1610), die franzsische Saint Louis (1626) und die schwedische Vasa (1628). Danach ging man dazu ber, Schiffe nach ihrer Gre oder ihrem Verwendungszweck zu unterscheiden, wie etwa Linienschiffe oder Ostindienfahrer.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#PRTO_Conquistador
^
^Konquistadoren ersetzen fr Spanien die $LINK<Kundschafter=PRTO_Explorer>.
^
^Konquistadoren haben folgende Besonderheiten:
^
^* $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^* $LINK<Bewegungstalent=GCON_All_Terrain_As_Roads>
^* $LINK<amphibische Kriegsfhrung=GCON_Amphibious>
^
^Um einen Konquistador zu errichten, braucht eine spanische Stadt $LINK<Pferde=GOOD_Horses> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.


#PRTO_Jaguar_Warrior
^
^Der [Jaguarkrieger] der Azteken ist eine gefhrliche Militreinheit, so stark wie ein normaler Krieger, aber doppelt so schnell.
^
^Jaguarkrieger haben folgende Besonderheiten:
^
^* $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^* $LINK<Versklavung=GCON_Enslavement>.


#PRTO_Javelin_Thrower
^
^Der [Speerwerfer] der Maya wirft Kurzspeere schnell hintereinander mit Hilfe des [Atl-Atl] und ist bei Angriff und Verteidigung gleichermaen stark. 
^Er hat folgende Besonderheiten:
^
^* $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^* $LINK<Versklavung=GCON_Enslavement>
#DESC_PRTO_Javelin_Thrower
^
^
^Die Truppenverbnde der Maya waren mit den unterschiedlichsten Waffen ausgerstet: Sie kmpften mit der Lanze, der Keule, dem Dolch, ja, sogar mit dem Dreizack. Als sie im 9. Jahrhundert bei den Azteken das Atl-Atl kennen lernten (ein Hilfsmittel, mit dem sich Reichweite und Durchschlagskraft der Kurzspeere verbessern lieen), wurden die Speerwerfer zum Grundstein ihrer Kriegerklasse. Da sie Kurzspeere in sehr schneller Folge schleudern knnen, sind die Speerwerfer auf dem Schlachtfeld sehr gefhrlich.
^
^Der Hauptgrund, Kriege zu fhren, war fr die Maya nicht, ihre Feinde zu tten, sondern sie gefangen zu nehmen und zu Sklaven zu machen, ganz besonders den gegnerischen Anfhrer. Er und seine direkten Untergebenen wurden dann im Triumphzug zur Hauptstadt geschleppt und dort zeremoniell den Gttern geopfert. Der Rest der besiegten Armee wurde versklavt. Daher beherrscht der Speerwerfer die Fhigkeit "Versklaven".


#PRTO_Man-O-War
^
^Das [Linienschiff] ist leistungsfhiger als die $LINK<Kriegsgaleone=PRTO_War Galleon> und steht in diesem Szenario allen Lndern zur Verfgung.
^
^Es hat folgende Besonderheit:
^
^* $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^
^Eine Kstenstadt braucht $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS>, um ein Linienschiff zu bauen.


#PRTO_Medieval_Infantry
^
^
^Der normale Fusoldat der [Mittelalterlichen Infanterie] ist ein fhiger Kmpfer, der es mit jeder Einheit und Zivilisation des Altertums aufnehmen kann.
^
^In diesem Szenario verfgen sie auch ber $LINK<amphibische Kriegsfhrung=GCON_Amphibious>. Das bedeutet, sie knnen feindliche Einheiten und Stdte direkt von Schiffen aus angreifen.
^
^Eine Stadt braucht $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, um mittelalterliche Infanterie zu errichten.


#PRTO_Missionary
^
^Ein [Missionar] ist eine unsichtbare Einheit, die jeder Zivilisation zur Verfgung steht, welche die $LINK<Gegenreformation=TECH_Counter_Reformation> beherrscht. Missionare entstehen auch in regelmigen Abstnden in jedem $LINK<Jesuitenkolleg=BLDG_Jesuit_College>. 
^Nur Missionare knnen andere Missionare sehen. 
^
^Missionare eignen sich am besten fr Angriffe auf Einheiten einer niedrigen Technologiestufe, die sie zu Bautrupps $LINK<versklaven=GCON_Enslavement> knnen, zum Beispiel:
^$LINK<Speerkmpfer=PRTO_Spearman>, $LINK<Bogenschtzen=PRTO_Archer> und die Sondereinheiten der Irokesen und der mesoamerikanischen Zivilisationen.
Auerdem knnen Missionare auch die Missionare anderer Spieler konvertieren (= versklaven).
#DESC_PRTO_Missionary
^
^
^Die Missionare aller Glaubensrichtungen sahen die Eingeborenen der Neuen Welt als potenzielle Konvertiten an. Die Jesuiten bernahmen dabei eine fhrende Rolle, doch auch die anderen Orden der Katholiken (wie die Franziskaner oder Benediktiner) und der Protestanten schickten ihre Missionare aus. Zunchst machten sie nur langsame Fortschritte, doch nachdem die Missionare die Sprache der Eingeborenen gelernt hatten, wurden Tausende der echten Amerikaner, der eingeborenen Indianer, zum Christentum bekehrt.


#PRTO_Mounted_Warrior
^
^Der [berittene Irokesenkrieger] kann schnell vorrcken und sich vom Schlachtfeld [zurckziehen], wenn er verliert (es sei denn, er kmpft gegen eine andere schnelle Einheit).
^
^Besonderheit: * $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^
^Eine Stadt braucht $LINK<Pferde=GOOD_Horses> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, um einen berittenen Irokesenkrieger errichten.


#PRTO_Musketman
^
^
^Die [Musketiere] sind die ersten Einheiten, die sich die Entwicklung des Schiepulvers zunutze machen. Sie gelten als starke Defensiveinheiten.
^
^In diesem Szenario verfgen sie auch ber $LINK<amphibische Kriegsfhrung=GCON_Amphibious>. Das bedeutet, sie knnen feindliche Einheiten und Stdte direkt von Schiffen aus angreifen.
^
^Um einen Musketenschtzen zu errichten, braucht eine Stadt $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.


#PRTO_German Musketman
^
^
^Die [Musketiere] sind die ersten Einheiten, die sich die Entwicklung des Schiepulvers zunutze machen. Sie gelten als starke Defensiveinheiten.
^
^In diesem Szenario verfgen sie auch ber $LINK<amphibische Kriegsfhrung=GCON_Amphibious>. Das bedeutet, sie knnen feindliche Einheiten und Stdte direkt von Schiffen aus angreifen.
^
^Um einen Musketenschtzen zu errichten, braucht eine Stadt $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.


#PRTO_Musketeer
^
^Die [franzsischen Musketiere] sind speziell fr den Umgang mit einer neuen Waffe ausgebildet: der Muskete. Sie besitzen hhere Verteidigungswerte als herkmmliche Musketiere.
^
^Franzsischen Musketiere haben folgende Besonderheiten:
^
^* $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^* $LINK<amphibische Kriegsfhrung=GCON_Amphibious>
^
^Um franzsische Musketiere zu errichten, braucht eine franzsische Stadt $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.


#PRTO_Inca Spearman
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^
^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des Bronzezeitalters.
#DESC_PRTO_Inca Spearman
^
^
^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
^
^Als Synonym fr den massiveren Speer wird oft das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich den Spie des Reiters bezeichnet.


#PRTO_Maya Spearman
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^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des Bronzezeitalters.
#DESC_PRTO_Maya Spearman
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^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
^
^Als Synonym fr den massiveren Speer wird oft das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich den Spie des Reiters bezeichnet.


#PRTO_Mexica Spearman
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^
^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des Bronzezeitalters.
#DESC_PRTO_Mexica Spearman
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^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
^
^Als Synonym fr den massiveren Speer wird oft das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich den Spie des Reiters bezeichnet.


#PRTO_Native Spearman
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^Die [Speerkmpfer] sind die ersten und besten Verteidigungseinheiten des Bronzezeitalters.
#DESC_PRTO_Native Spearman
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^
^Neben den Speeren der Frhzeit, die vermutlich aus feuergehrtetem Holz gefertigt waren, wurden bereits lange vor der Unterscheidung von Jagd- und
militrischen Waffen auch Speerspitzen aus behauenem Stein benutzt. Mit dem Aufkommen von Legierungen, die hart genug waren, dass eine Schneidkante herausgearbeitet werden konnte, wurden als erste wichtige
militrische Errungenschaften die bronzenen Speerspitzen und das Kriegsbeil entwickelt. Die Speerspitzen gehrten auerdem auch zu den ersten aus Eisen gefertigten militrischen
Waffenbestandteilen - zweifellos weil die bis dahin verwendeten bronzenen Vorlagen problemlos auch in die Eisenfertigung bernommen werden konnten. Wenngleich sie eine deutlich
andere Griffigkeit besaen, unterschieden sich die bronzenen Speerspitzen der Sumerer aus dem 3. Jahrtausend vor Christus in ihrer Form nur wenig von den klassischen
griechischen blattfrmigen Speerspitzen.
^
^Die Speere des Altertums waren relativ kurz - normalerweise nicht so gro wie die Krieger, die sie trugen - und wurden einhndig gefhrt.
So wie die Rstungen und Waffen, die im Stokampf eingesetzt wurden, (allen voran das Schwert und die Ausrstungen der berittenen Truppen) zunehmend verbessert wurden, gestalteten die
Waffenschmiede auch die Speere etwas anders: Ihre Schfte wurden lnger, so dass die Speerkmpfer, die diese Waffen fhrten, im Gefecht spezielle Aufgaben, z.B. im Einsatz
gegen berittene Einheiten, erfllen konnten. Der Speer der griechischen Hopliten (Dory) war ber zweieinhalb Meter lang, aber aus verhltnismig dnnem Holz gefertigt und daher ziemlich zerbrechlich, die makedonische Sarissa war in der Zeit der Eroberungsfeldzge Alexanders des Groen sogar etwa doppelt so lang. Im Mittelalter wurde der Speer zur massiveren Pike (oder Spie) und zur Hellebarde weiterentwickelt.
^
^Als Synonym fr den massiveren Speer wird oft das Wort "Lanze" verwendet, das jedoch eigentlich den Spie des Reiters bezeichnet.


#PRTO_Pikeman
^
^
^Der [Pikenier] ist ein ausgezeichneter Verteidiger.
^
^Um im Zeitalter der Entdeckungen einen Pikenier zu errichten, braucht eine Stadt - im Gegensatz zum Standardspiel - {kein} $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.


#PRTO_Meso Pikeman
^
^
^Der [Meso Pikenier] ist ein ausgezeichneter Verteidiger.
^
^Um im Zeitalter der Entdeckungen einen Pikenier zu errichten, braucht eine Stadt - im Gegensatz zum Standardspiel - {kein} $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.


#PRTO_Privateer
^
^[Freibeuter] sind kleine Fregatten, die keine Landesflaggen oder hnliche Kennzeichnungen haben, so dass sie angreifen knnen, [ohne ihre Nationalitt] preiszugeben.
Das bedeutet aber auch, dass sie ihrerseits von fremden Zivilisationen angegriffen werden knnen, ohne dass dadurch ein Krieg ausgelst wird.
^
^Freibeuter haben folgende Besonderheiten:
^
^* $LINK<Verborgene Herkunft=GCON_Hidden_Nationality>
^* $LINK<Versklavung=GCON_Enslavement> zu einem weiteren Freibeuter
^
^Um Freibeuter errichten zu knnen, mssen in der betreffenden Kstenstadt die strategischen Ressourcen $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> verfgbar sein.
#DESC_PRTO_Privateer
^
^
^Freibeuter waren im eigentlichen Sinne Mnner, die ein eigenes Schiff besaen und von einer Landesregierung angeheuert wurden, um die maritimen Handelsaktivitten ihrer Feinde
zu sabotieren. Damit die Anonymitt der Auftraggeber gewhrleistet war, wurden sowohl der Kapitn als auch die Crew nur geringfgig von der jeweiligen Regierung entlohnt.
Stattdessen erhielten sie einen so genannten Kaperbrief, der sie berechtigte, einen Teil des erbeuteten Frachtgutes zu behalten. Diese Praxis war bei der Mannschaft recht
populr und machte einen Groteil der Attraktivitt ihres "Berufs" aus, und genau das wurde spter fr die Landesregenten zum Problem: Als sie versuchten, eigene Flotten
zu errichten, um derartige Unternehmungen in Eigenregie durchfhren zu knnen, waren sie hufig nicht in der Lage, die erforderlichen Mannschaften zusammenzubekommen (weil dafr
vor allem krperlich unversehrte Seeleute in Frage kamen, die zuvor die lukrativere Freibeuterei betrieben hatten). In der europischen Geschichte hatten Freibeuter lange Zeit
einen festen Platz, bis sie im Laufe des 19. Jahrhunderts von der Bildflche verschwanden.



#PRTO_Sea_Dog
^
^Der [Kaperfahrer], die Spezialeinheit der Englnder, ist eine verbesserte Version des $LINK<Freibeuters=PRTO_Privateer>. Kaperfahrer {zeigen} ihre Nationalflaggen. Wenn sie also eine andere Zivilisation angreifen, kann das Krieg bedeuten.
^
^Kaperfahrer haben folgende Besonderheiten:
^
^* $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^* $LINK<Mehrfachangriff=GCON_Blitz Attack>
^* $LINK<Versklavung=GCON_Enslavement> zu einem weiteren Kaperfahrer
^
^Um Kaperfahrer zu errichten, braucht eine Kstenstadt $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS>.
#DESC_PRTO_Sea_Dog
^
^
^Knigin Elisabeth I. stellte whrend ihrer Regierungszeit einigen Kapitnen Kaperbriefe aus, Genehmigungen, unter der englischen Flagge segelnd spanische Schiffe zu kapern. Der berhmteste Kaperfahrer dieser Zeit war Sir Francis Drake, der fr mehr als 150 Angriffe auf spanische Schatzschiffe verantwortlich war (und nebenbei noch Zeit fand, die Welt zu umsegeln). Sir Walter Raleigh und John Hawkins waren ebenfalls gut in diesem Geschft und sorgten dafr, dass viel spanisches Gold und Silber aus der 
Neuen Welt mit englischen Schiffen nach England gebracht wurde, statt mit der Schatzflotte nach Spanien. Auch wenn zu dieser Zeit viele andere Piraten auf den Weltmeeren unterwegs waren, bertraf doch keiner von ihnen die Effizienz der englischen Kaperfahrer.


#PRTO_Swiss_Mercenary
^
^Der [Schweizer Sldner], die Spezialeinheit der Niederlnder, ist eine verbesserte Version des $LINK<Landsknechts=PRTO_Swiss_Pikeman>. 
^
^Er hat folgende Besonderheit:
^
^* $LINK<Spezialeinheit Goldenes Zeitalter=GCON_Unique Unit>
^
^Um Schweizer Sldner zu errichten, braucht eine Stadt $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.

#DESC_PRTO_Swiss_Mercenary
^Sldner tauchten in Europa erstmals im 14. Jahrhundert auf, als Soldaten aus dem Hundertjhrigen Krieg fr ihren Lebensunterhalt lieber weiterkmpfen wollten, als einen friedlichen Beruf zu erlernen. Die Schweizer unter ihnen hatten einen besonders guten Ruf, was Loyalitt und Professionalitt anging, und mehrere europische Staaten nahmen Schweizer Sldnerregimenter in ihre Armeen auf. Besonders die Niederlnder hatten viele Sldner in Lohn und Brot, da die Strke dieses Landes eher der Handel und der Reichtum war. Das ermglichte es den niederlndischen Prinzen und Statthaltern, ihre Sldner gut und regelmig zu bezahlen, was diese ihnen mit extrem effizientem Kampf dankten. Der berhmteste Auftraggeber der Schweizer Sldner aber war und ist der Papst: Seine Leibwache, die Schweizer Garde, bewacht ihn und den Vatikan seit rund 500 Jahren, der wohl weltweit lngste Auftrag fr eine Sldnertruppe.


#PRTO_Swiss_Pikeman
^
^Der [Landsknecht] ist der Standard Sldner, der seine Dienste im 15. bis 17. Jahrhundert an den Meistbietenden verkaufte. Er ist besser als der herkmmliche $LINK<Pikenier=PRTO_Pikeman>, aber nicht so gut wie der $LINK<Schweizer Sldner=PRTO_Swiss_Mercenary> in niederlndischen Diensten.
^
^Um Landsknechte anzuheuern, braucht eine Stadt $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>.
#DESC_PRTO_Swiss_Pikeman
^Sldner tauchten in Europa erstmals im 14. Jahrhundert auf, als Soldaten aus dem Hundertjhrigen Krieg fr ihren Lebensunterhalt lieber weiterkmpfen wollten, als einen friedlichen Beruf zu erlernen. Die Schweizer unter ihnen hatten einen besonders guten Ruf, was Loyalitt und Professionalitt anging, und mehrere europische Staaten nahmen Schweizer Sldnerregimenter in ihre Armeen auf. Besonders die Niederlnder hatten viele Sldner in Lohn und Brot, da die Strke dieses Landes eher der Handel und der 
Reichtum war. Das ermglichte es den niederlndischen Prinzen und Statthaltern, ihre Sldner gut und regelmig zu bezahlen, was diese ihnen mit extrem effizientem Kampf dankten. Der berhmteste Auftraggeber der Schweizer Sldner aber war und ist der Papst: Seine Leibwache, die Schweizer Garde, bewacht ihn und den Vatikan seit rund 500 Jahren, der wohl weltweit lngste Auftrag fr eine Sldnertruppe. 


#PRTO_Treasure
^
^Schatzeinheiten stehen fr den Reichtum der Neuen Welt. Sie entstehen in gewissen Abstnden in Ansiedlungen mit $LINK<Edelsteinminen=BLDG_Gem_Mine>, $LINK<Goldminen=BLDG_Gold_Mine>, 
$LINK<Silberminen=BLDG_Silver_Mine>,
$LINK<Gewrzfabriken=BLDG_Spice_Factory>,
$LINK<Zuckerrohrplantagen=BLDG_Sugar_Plantation>,
$LINK<Tabakplantagen=BLDG_Tobacco_Plantation> 
und $LINK<Fallenstellerlagern=BLDG_Trapper_Camp>.
^
^Schatzeinheiten selbst sind unbeweglich. Sie mssen von einer Landkampfeinheit (keine Artillerieeinheit !) in Besitz genommen und in die eigene Hauptstadt eskortiert werden. Bei ihrer Ankunft bringt diese Einheit Ihnen 1.000 Siegpunkte und 200 Gold fr Ihre Schatzkammer. Nhere Details zur Inbesitznahme von Schatzeinheiten sowie ein Bild, das den hierfr erforderlichen Eskorte-Button zeigt, findet ihr $LINK<hier=GCON_Escort>.

Um eine Schatzeinheit in Besitz zu nehmen, muss die Landkampfeinheit auf das gleiche Feld ziehen, auf dem sich die Schatzeinheit befindet und dann den Eskorte-Knopf drcken. Der Eskorteknopf erscheint, wenn in den allgemeinen Spieleinstellungen die erweiterten ...  Hierzu mssen in den allgemeinen Spieleinstellungen die  


; End Units______________________________________________________________________________End Units


; Stadt Improvements______________________________________________________________________________Stadt Improvements


#BLDG_Palace
^
^
^Der [Palast] kennzeichnet die Hauptstadt und damit das Zentrum Ihres Imperiums.
^Er verhindert $LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> in der Hauptstadt vllig und reduziert sie in nahe gelegenen Stdten. Jede Zivilisation kann immer nur einen einzigen Palast haben, aber sie kann zustzlich eine $LINK<Kolonialhauptstadt=BLDG_Colonial_Capital> bauen.


#BLDG_Jesuit_College
^
^
^In einer Stadt mit einem [Jesuitenkolleg] steigt die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research> um 50%. Das [Jesuitenkolleg] produziert zudem alle 5 Runden einen $LINK<Missionar=PRTO_Missionary>.
^
^
#DESC_BLDG_Jesuit_College
^Der Jesuitenorden wurde 1540 von Ignatius de Loyola gegrndet, zum Teil als Reaktion auf die protestantische Reformation. Er sollte helfen, die katholische Kirche zu reformieren und ihre Lehren weltweit zu verbeiten. So entstand in ganz Europa bald ein Netzwerk aus Jesuiten-Schulen und -Universitten, was ihnen den Spitznamen "Schulmeister Europas" eintrug. Doch ihre Arbeit dehnte sich auch auf die Neue Welt aus, wo ihre Missionare sich bemhten, die eingeborenen Vlker Amerikas zum Christentum zu bekehren.


#BLDG_Artists_Guild
^
^
^Die [Knstlergilde] erzeugt zwei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, macht also zwei unzufriedene Brger zufrieden.
#DESC_BLDG_Artists_Guild
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^
^In der Renaissance entwickelten sich in vielen Stdten Europas Kultur- und Kunstzentren. Florenz, der Geburtsort der Renaissance, ist das beste Beispiel dafr; seine Enklave der Maler, Bildhauer und Architekten blhte seit dem 14. Jahrhundert. Die sptere Hochrenaissance mit Rom als Zentrum begann zur gleichen Zeit wie das Zeitalter der Entdeckungen. Hier finden sich die Werke so berhmter Knstler wie Leonardo da Vinci, Michelangelo oder Raphael. Andere Kulturzentren entwickelten sich in ganz Europa, von den flmischen Malern (den hollndischen Meistern) des 15. und 16. Jahrhunderts ber Literatur und Drama des Elisabethanischen England (Shakespeare, Marlowe) und die franzsischen Loireschlsser bis hin nach Spanien, wo Cervantes sein Meisterwerk "Don Quichote" schrieb.


#BLDG_Trace_Italienne
^
^
^Die Abwehranlagen einer [Trace Italienne] bieten einer Stadt den Verteidigungswert 15 gegen Landbombardierungen. Darber hinaus erhalten alle innerhalb der Siedlung befindlichen Einheiten einen Defensivbonus von 100%. Sobald eine Siedlung zur Stadt heranwchst, stellt die Trace Italienne keinen zustzlichen Schutz mehr dar.
#DESC_BLDG_Trace_Italienne
^
^
^Im spten 15. Jahrhundert demonstrierten die Franzosen eindrucksvoll ihre Vormachtstellung im Bereich der Belagerungswaffen, indem sie mit ihren fahrbaren Kanonen eine Reihe von Belagerungen in Italien gewannen. Doch ihr technologischer Vorsprung war nur von kurzer Dauer, denn im Laufe der nchsten 50 Jahre entwickelten die Burgingenieure eine neue Form von Befestigungsanlagen, die {Trace Italienne}. Mehrflchig konstruierte Bastionen wurden mit einem Grabensystem und vorgeschobenen, schwer bewaffneten 
Forts kombiniert, den sogenannten "Ravelins". Das Ganze wurde dann noch tiefer in die Erde versenkt und mit Erdwllen verstrkt, die der damals nicht sonderlich treffgenauen Artillerie viel von ihrer Wucht nahmen. Die Verwendung der "Trace Italienne" verbreitete sich rasch in ganz Europa und wurde fortan die Standardbauform fr die meisten Forts, welche die Europer auf allen Kontinenten errichteten.


#BLDG_Mill
^
^
^Eine Mhle verbessert die $LINK<Schildproduktion=GCON_Shields> der Stadt, in der sie steht, um 50%.
#DESC_BLDG_Mill
^
^
^Vom Mittelalter bis zum Anfang der industriellen Revolution dienten Mhlen als wichtigstes Hilfsmittel zum Zermahlen von Getreide zu Mehl. Mit Hilfe von Wasser- oder Windkraft wurde ein groer beweglicher Mhlstein ber einen zweiten, stationren Stein gerollt. Mhlen konnten genug Mehl herstellen, um ein ganzes Reich zu ernhren. Man schtzt, dass im Mittelalter alleine in England mehr als 10.000 Windmhlen gleichzeitig in Betrieb waren. Die Entwicklung der Sgemhle, mit der Baumstmme zu Brettern 
zersgt werden knnen, hinkte zwar hinter der Getreidemhle her, war aber auch zu dieser Zeit schon in Anstzen erkennbar.


#BLDG_Gem_Mine
^
^Die [Edelsteinmine] produziert jede fnfte Runde eine $LINK<Schatzeinheit=PRTO_Treasure>.
Sie erhht das Steuereinkommen fr ihre $LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce> in der betreffenden Stadt um 50%.
^
^{Voraussetzung:} Im Umkreis der Stadt, die diese Mine errichten will, mssen sich Edelsteinvorkommen befinden.
#DESC_BLDG_Gem_Mine
^
^
^Die Europer sahen die Edelsteine und den Schmuck aus Amerika und Afrika als willkommene Ergnzung zu ihrem profitablen Abbau von Gold und Silber an. Das berhmte Wrack der spanischen Galeone "Atocha", das von Wracktauchern 1985 gefunden wurde, enthielt neben riesigen Mengen Gold und Silber eine Reihe unerhrt wertvoller Smaragdbroschen.


#BLDG_Gold_Mine
^
^Die [Goldmine] produziert alle 3 Runden eine $LINK<Schatzeinheit=PRTO_Treasure>. Sie erhht das Steuereinkommen fr ihre $LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce> in der betreffenden Stadt um 50%.
^
^{Voraussetzung:} Im Umkreis der Stadt, die diese Mine errichten will, mssen sich Goldvorkommen befinden.
#DESC_BLDG_Gold_Mine
^
^
^Columbus segelte westwrts, um Gewrze zu suchen, aber er und die Spanier, die ihm folgten, wurden stattdessen durch Gold reich. Es gab so viel davon in Mittel- und Sdamerika, dass die Spanier nur noch ber den Reichtum der Azteken und Inka staunen konnten. Auerdem wurden mehrere spanische Kolonien in der Neuen Welt in der Nhe von groen Goldvorkommen gegrndet. Die Spanier errichteten Bergwerke und Minen und fhrten die berhmte spanische Dublone ein, so dass ihre Flotten Mnzen und Barren nach 
Europa zurckbringen konnten.


#BLDG_Silver_Mine
^
^Die [Silbermine] produziert alle 5 Runden eine $LINK<Schatzeinheit=PRTO_Treasure>. 
Sie erhht das Steuereinkommen fr ihre $LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce> in der betreffenden Stadt um 50%.
^
^{Voraussetzung:} Im Umkreis der Stadt, die diese Mine errichten will, mssen sich Silbervorkommen befinden.
#DESC_BLDG_Silver_Mine
^
^
^Auch wenn die spanische Dublone wohl die berhmteste Mnze der Neuen Welt war, zeigt die Zusammensetzung der spanischen Schatzflotten doch, dass Silbermnzen viel zahlreicher waren. Das bekannteste Silbervorkommen, das die Spanier ausgebeutet haben, lag bei Potosi im heutigen Bolivien. Alleine dort wurden mehr als zwei Millarden Unzen feinsten Silbers abgebaut, runde 70.000 Kilogramm!  Mit diesem Reichtum der Neuen Welt wurde nicht nur der Glamour der europischen Renaissance finanziert, sondern auch 
militrische Unternehmungen wie der Bau der spanischen Armada, die 1588 gegen England in Marsch gesetzt wurde.


#BLDG_Spice_Factory
^
^Die [Gewrzfabrik] produziert alle 10 Runden eine $LINK<Schatzeinheit=PRTO_Treasure>. Die $LINK<Schildproduktion=GCON_Shields> der Stadt, in der sie gebaut wurde, erhht sich um 25%.
^
^{Voraussetzung:} Im Umkreis der Stadt, die dieses Gebude errichten will, mssen sich Gewrzvorkommen befinden.
#DESC_BLDG_Spice_Factory
^
^
^Die Gewrze der Neuen Welt waren keine wirkliche Konkurrenz fr die wohlriechenden und -schmeckenden Reichtmer Indiens und der ostindischen Kolonien. Doch Vanille und Chili etwa waren nur in der Neuen Welt zu finden, und schon bald entwickelten die Europer eine Vorliebe fr diese Geschmacksrichtungen als Ergnzung zu den exotischeren Gewrzen aus Asien und dem Pazifikraum. Die Kontrolle ber den Gewrzhandel wurde zu einer Hauptursache fr Konflikte zwischen Portugal, England und den Niederlanden, 
wobei die Hollnder so weit gingen, Gewrzpflanzen lieber zu verbrennen, als sie in die Hand des Feindes fallen zu lassen.


#BLDG_Sugar_Plantation
^
^Die [Rumbrennerei] produziert alle 10 Runden eine $LINK<Schatzeinheit=PRTO_Treasure>. Die $LINK<Schildproduktion=GCON_Shields> der Stadt, in der sie gebaut wird, erhht sich um 25%.
^
^{Bentigt:} Im Umkreis der Stadt, die dieses Gebude errichten will, mssen sich Zuckerrohrvorkommen befinden.
#DESC_BLDG_Sugar_Plantation
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^Zuckerrohr wurde zuerst in Sdostasien angepflanzt. Erst im Mittelalter brachten es die arabischen Eroberer nach Europa. Auf seiner zweiten Reise in die Karibik fhrte Kolumbus die Pflanze dort ein und stellte fest, dass sie dort im tropischen Klima besser gedieh als irgendwo anders. Zuckerrohrplantagen schossen aus dem Boden, und der Transatlantikhandel blhte auf, nicht nur mit dem Zuckerrohr selbst, sondern auch mit dem alkoholischen Getrnk, das daraus gewonnen wurde: dem Rum.


#BLDG_Tobacco_Plantation
^
^Die [Tabakplantage] produziert alle 8 Runden eine $LINK<Schatzeinheit=PRTO_Treasure>. Die $LINK<Schildproduktion=GCON_Shields> der Stadt, wo sie gebaut wird, erhht sich um 25%.
^
^{Bentigt:} Im Umkreis der Stadt, die dieses Gebude errichten will, mssen sich Tabakvorkommen befinden.
#DESC_BLDG_Tobacco_Plantation
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^Schon bald nach ihrer Ankunft in der Neuen Welt stellten die Europer fest, dass die eingeborenen Amerikaner die Bltter der "Nicotianapflanze" rauchten, entweder in Pfeifen oder zusammengerollt. Es dauerte nicht lange, bis dieses neue Produkt mit seinem "angenehmen Aroma" und der entspannenden Wirkung nach Europa kam. Riesige Tabakpflanzungen schossen in der Neuen Welt aus dem Boden, um den Bedarf zu decken, besonders auf Kuba, in Nord- und Sdcarolina und in Virginia.


#BLDG_Trapper_Camp
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^Der [Pelzhndler] produziert alle 12 Runden eine $LINK<Schatzeinheit=PRTO_Treasure>. Auerdem erzeugt seine Stadt eine Extra-Wirtschaftseinheit fr jedes Wasser-Gelndefeld, das bereits eine Wirtschaftseinheit herstellt. 
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^{Bentigt:} Im Umkreis der Stadt, die dieses Gebude errichten will, mssen sich Pelzvorkommen befinden.
#DESC_BLDG_Trapper_Camp
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^Der Pelzhandel begann in Nordamerika, als franzsische Hndler den Osten Kanadas fr sich entdeckten. Die Franzosen boten Messer oder Kochgeschirr im Tausch gegen Pelze an (besonders gesucht waren Biberpelze). Die Nachfrage nach diesen Produkten stieg im 16. Jahrhundert in Europa immer weiter, so dass die Hndler auf der Suche nach ausreichenden Mengen an Pelz immer weiter nach Westen vorstoen mussten, bis ber die Groen Seen.


#BLDG_Ball_Court
^
^
^Der [Ballspielplatz]  bewirkt vier $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, macht also vier unzufriedene Brger zufrieden.
#DESC_BLDG_Ball_Court
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^Es gab eine ganze Reihe von Ballspielpltzen in ganz Mesoamerika. Der grte und bekannteste liegt in der Mayastadt Chichen Itza beim Jaguartempel. Dieser grte von neun Ballspielpltzen dort ist 95 m lang und 35 m breit. Als "Tore" hingen Ringe von 1,20 m Durchmesser in sechs Metern Hhe.


#BLDG_Sacrificial_Altar
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^Der [Opferaltar] macht einen $LINK<zufriedenen=GCON_Moods> Brger in der Stadt unzufrieden. Um einen Opferaltar bauen zu knnen, mssen Sie in dieser Stadt zuerst einen $LINK<Tempel=BLDG_Temple> errichten.
^
^Verringert die Korruption.
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^Verdoppelt die durch $LINK<Menschenopfer=GCON_Ritual_Sacrifice> gewonnenen Kulturpunkte.
#DESC_BLDG_Sacrificial_Altar
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^Opferaltare waren sehr verbreitet in den mesoamerikanischen Stdten. Sie bestanden meist aus Granit oder Kalkstein und thronten auf einem groen Tempel hoch ber dem zentralen Platz der Stadt. Gtterbildnisse oder Reliefbilder groer Schlachten waren als Verzierung hineingeschnitzt, so dass das Blut der Opfer in die Rinnen lief und dann auf den Boden abfloss. 


; GREAT WONDERS _________________________________________________________________________ GREAT WONDERS 

#BLDG_Circumnavigation
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^[Magellans Reise] erzeugt in der Stadt, in der sie steht, ein Extraschild fr jedes Wasser-Gelndefeld, das bereits ein Schild produziert. 
^
^Die Stadt stellt auerdem alle 5 Runden eine $LINK<Kriegsgaleone=PRTO_War Galleon> her. 
^
^[Magellans Reise] kann nur in einer Kstenstadt errichtet werden.
^
^Kann in wirtschaflichen und Seefahrer-Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.

#BLDG_Dias_Journey
^
^Die [Reise von Dias] vergrert den Fortbewegungsfaktor aller Schiffe um ein Feld.
^
^Die Stadt errichtet auerdem alle 8 Runden eine
$LINK<Kolonistin=PRTO_Colonist>. 
^
^Die [Reise von Dias] kann nur in Kstenstdten errichtet werden.
^
^Die Portugiesen starten das Zeitalter der Entdeckungen mit der Reise von Dias in Lissabon. Dadurch wird sofort ein Goldenes Zeitalter ausgelst.
#DESC_BLDG_Dias_Journey
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^
^Bis zur Entdeckung Amerikas durch Columbus im Jahre 1492 war die grte Reise, die ein Entdecker unternommen hatte, die Reise von Bartolomeu Dias zum Kap der Guten Hoffnung im Jahr 1488. Die Entdeckung des Sdzipfels von Afrika durch den Portugiesen machte Europa auf die Existenz des Indischen Ozeans aufmerksam - und damit auf eine mgliche Route nach Indien. Dias begleitete Vasco da Gama 1497 auf dessen erster Reise nach Indien ein Stck des Weges und reiste ber den westlichen Atlantik nach Brasilien. Von dieser Reise kehrte er 1500 nicht mehr zurck. 


#BLDG_Luthers_Theses
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^
^Bewirkt zwei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Moods> in jeder eigenen Stadt auf dem gleichen Kontinent. Bevor Sie dieses Weltwunder bauen knnen, brauchen Sie eine Kathedrale in der betreffenden Stadt.
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^
^Kann in religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>
^auslsen.
#DESC_BLDG_Luthers_Theses
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^
^Im Jahr 1517 regte sich der 34-jhrige Augustinermnch und Professor fr Moralphilosphie, Doktor Martin Luther, so sehr ber die korrupte Kirche auf, dass er keine Wahl sah, als zu handeln. Am 31. Oktober, dem Allerheiligenfest, verfasste er eine Liste mit 95 Thesen, die seiner Meinung nach ffentlich diskutiert werden sollten, und schlug sie an der Tre der Schlosskirche zu Wittenberg an. Luthers Beschwerden richteten sich hauptschlich gegen den ausufernden Handel der Kirche mit Ablssen; Sndenvergebung und verkrzte Zeit im jenseitigen Fegefeuer gegen Bargeldzahlung an die Kirche im Diesseits. Als andere dann Luthers Thesen vom Lateinischen ins Deutsche bersetzten, war die religise Vernderung der mittelalterlichen Kirche durch die protestantische Reformation eingelutet. Luther wurde zur Leitfigur dieser Bewegung, und demzufolge drohte ihm die Kirche wegen Ketzerei mit Exkommunikation und Todesstrafe.


#BLDG_Temple_Of_The_Sun
^
^
^Der [Sonnentempel] verringert die Kriegsverdrossenheit in allen Stdten, und Einheiten knnen auf gegnerischem Territorium geheilt werden.
^
^
^Kann in religis orientierten Zivilsationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>
^auslsen.
#DESC_BLDG_Temple_Of_The_Sun
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^Der [Sonnentempel] ist eines von drei groen Bauwerken, die Can-Balam, der "Schlangen-Jaguar", errichten lie, ehemals Herrscher von Palenque und Sohn des groen Mayafrsten Pacal. Dieses Gebude gibt - zusammen mit dem Kreuztempel und dem Laubkreuztempel - einen ungewohnt tiefen Einblick in die Herrschaft dieser beiden mchtigen Knige und lsst Rckschlsse zu auf Vernderungen in der Rolle des Mayaknigs.
^
^
^Frst Pacal kam durch seine Abstammung mtterlicherseits auf den Thron von Palenque, was in der patriarchalischen Mayagesellschaft eine Ausnahme darstellte. Daher hielten es Pacal und auch sein Sohn fr angebracht, mit einer groen "Public Relations"-Kampagne ihr Recht auf den Thron zu untermauern. Sie benutzten die Tempel als eine Art Beweismittel, um ihre gttliche Herkunft zu unterstreichen, indem sie an den Wnden Hieroglyphen anbringen lieen, welche die direkte Abstammung ihrer Mutter von der      "Ersten Mutter" belegten, der Gttin, die die anderen Mayagtter und die ersten Knige erschaffen hatte. Can-Balam benutzte den [Sonnentempel] auch dazu, das Volk an seine Erfolge in der Schlacht zu erinnern.


#BLDG_Temple_Of_The_Moon
^
^
^Der [Mondtempel] ermglicht der Zivilisation zwei kostenlose Fortschritte.
^
^
^Kann in wissenschaftlich orientierten Zivilsationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
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#DESC_BLDG_Temple_Of_The_Moon
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^
^Die Andenbewohner in den heien, feuchten Tieflanden frchteten die erbarmungslos herabgleiende Sonne und verehrten daher den Mond. Auf der (passend getauften) Mondinsel im Titikakasee befindet sich der [Mondtempel] der Inka, auch bekannt als Tempel der Sonnenjungfrauen [Acllahuasi]. Im Gegensatz zu sonstigen Inkabauwerken sind die Mauern des Tempels mit getrocknetem Lehm verputzt und in Gelb und Rot gestrichen.

#BLDG_Temple_Of_Kukulcan
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^
^Der [Tempel des Kukulcan] erzeugt drei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, macht also drei unzufriedene Brger zufrieden.
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^Kann in religis orientierten Zivilsationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>auslsen.

#DESC_BLDG_Temple_Of_Kukulcan
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^
^Der Tempel des Kukulcan, auch bekannt als "El Castillo" oder Tempel des Quetzalcoatl, ist eines der bekanntesten Maya-Bauwerke in Chichen Itza. Das Gebude selbst ist ein typischer vierseitiger Stufentempel, doch an seiner Basis finden sich Steinsulen, in die gefiederte Schlangen eingraviert sind (was den starken Einfluss der Tolteken und Azteken belegt). Viele Archologen glauben, sein Bauplan basiere auf dem Mayakalender, da jede der vier Treppen genau 90 Stufen hat. Addiert man dazu die Zahl der Treppen und die oberste Plattform, kommt man auf die Zahl 365 - die Anzahl der Tage in [unserem] normalen Kalenderjahr.


#BLDG_Trading_Company
^
^
^Trgt die $LINK<Unterhaltskosten=GCON_Maintenance> fr alle handelsbezogenen Stadtmodernisierungen ($LINK<Hfen=BLDG_Harbor>,
$LINK<Marktpltze=BLDG_Marketplace>, $LINK<Banken=BLDG_Bank>,
$LINK<Mhlen=BLDG_Mill>, $LINK<Ballspielpltze=BLDG_Ball_Court>,
$LINK<Frachthfen=BLDG_Commercial_Dock> und $LINK<Aktienbrsen=BLDG_Stock_Exchange>).
^
^
^
^
^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age>
^auslsen.


; END GREAT WONDERS _________________________________________________________________________ END GREAT WONDERS 




; SMALL WONDERS______________________________________________________________________________SMALL WONDERS

#BLDG_Navigation_School
^
^
^Die [Navigatorenschule] vergrert den Fortbewegungsfaktor aller Schiffe um zwei Felder und produziert alle zehn Runden einen Kundschafter.
^
^Die [Navigatorenschule] kann nur in Kstenstdten gebaut werden.
#DESC_BLDG_Navigation_School
^
^
^Prinz Heinrich, der Seefahrer von Portugal, ebnete den Weg ins Zeitalter der Entdeckungen, als er in Sagres an der Sdwestspitze Portugals eine Schule fr Navigatoren grndete. Er sammelte dort die besten Mathematiker, Kartografen, Schiffsbauer, Astronomen und Seeleute um sich und bildete mit ihnen in aller Heimlichkeit die zuknftigen Navigatoren Portugals aus. Er selbst fuhr trotz seines Spitznamens eher selten zur See, doch durch seine Organisation, seine Lehre und Anleitung trug er mageblich zu der 500 Jahre andauernden ra europischer Dominanz bei, die auf das Zeitalter der Entdeckungen folgte.



#BLDG_Colonial_Capital
^
^
Errichtet einen zweiten $LINK<Palast=BLDG_Palace> in der Stadt, die dieses Wunder baut.
^
^{Voraussetzung:} Um die Kolonialhauptstadt zu errichten, muss eine Zivilisation auf einer Karte der Standardgre mindestens acht Stdte unter ihrer Kontrolle haben.
#DESC_BLDG_Colonial_Capital
^
^
^Jedes europische Land, das Kolonien in der Neuen Welt besa, errichtete dort zentrale Regierungssttten, um die Verwaltung seiner Besitzungen in bersee zu erleichtern. Die Grndung von Mexiko-Stadt, der Hauptstadt von Nueva Espaa, durch Cortes im Jahr 1522 ist ein gutes Beispiel dafr, ebenso Buenos Aires, das als Hauptstadt fr die portugiesischen Besitzungen in Brasilien diente.


#BLDG_Battlefield_Medicine
^
^
Militreinheiten knnen im gegnerischen Hoheitsgebiet heilen.
^{Voraussetzung:} Die betreffende Zivilisation muss mindestens fnf Krankenhuser in den von ihr kontrollierten Stdten vorweisen knnen.
#DESC_BLDG_Battlefield_Medicine
^
^
^Auch wenn sie sich inmitten eines Konflikts mit zerstrerischen Zielen befinden, so sind rzte dennoch verpflichtet, Verletzten und Verwundeten Hilfe zu leisten. Die
Vor-Ort-Behandlung der im Gefecht verursachten Verletzungen, manchmal sogar inmitten des Kampfgeschehens, bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich,
die nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind. Ein wichtiger Faktor ist dabei zum Beispiel die Moral, denn die Soldaten einer Armee, die eigene rzte
und Operationsteams mitfhrt, knnen sicher sein, dass ihre medizinische Versorgung gewhrleistet ist, wenn sie im Kampf verwundet werden sollten.

; END WONDERS ____________________________________________________________________________________ END WONDERS



; ADVANCES_______________________________________________________________________________________ ADVANCES


#TECH_Astronomy
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^{Neue Fhigkeit} $LINK<Hfen=BLDG_Harbor> knnen ber $LINK<Meeres-Gelndefelder=TERR_Sea> $LINK<verbunden=GCON_Trade> werden.


#DESC_TECH_Ball_Games
^Die Einwohner Mesoamerikas waren groe Sportfans. Besonders Ballspiele erfreuten sich groer Beliebtheit. Bei einem der populrsten Spiele, [Pok-a-tok], das in der gesamten Region gespielt wurde, musste ein Hartgummiball nur mit Hilfe der Ellbogen, Handgelenke und Hften durch einen Ring befrdert werden. Schaffte das einer der Spieler, war die Partie beendet. Die Gewinner wurden mit Ruhm und Reichtmern berhuft, die Verlierer oftmals gekpft.


#DESC_TECH_Blood_Cult
^
^
^Eine ziemlich kontroverse Theorie der Anthropologen und Historiker geht davon aus, dass der exzessive Aderlass durch Blutvergieen, Menschenopfer und kannibalistische Tendenzen letztendlich den Untergang der mesoamerikanischen Kulturen herbeigefhrt oder zumindest beschleunigt hat. Whrend des Krieges der Spanier gegen die Azteken gab es unzhlige Berichte ber exzessive Menschenopfer und Kannibalismus. Natrlich sind es immer die Sieger, die die Geschichtsbcher schreiben, und daher ist es sehr 
wahrscheinlich, dass die Konquistadoren die Exzesse bertrieben darstellten, um ihre eigene Gier nach Plnderung und Unterwerfung der Eingeborenen zu rechtfertigen. Doch auch in ihrer eigenen Geschichtsschreibung gibt es genug Hinweise auf Massen-Menschenopfer. So berichten die Azteken, dass Knig Ahuitzotl nach einem Feldzug in Oaxaca rund 20.000 Menschen geopfert haben soll. Wenn das stimmt, kann man sich vorstellen, wie viele Ressourcen und Zeit so ein Ritual gekostet haben muss. Und wenn solche Praktiken 
(auch in kleinerem Rahmen) landesblich waren, darf man wohl davon ausgehen, dass der Preis, den eine Kultur dafr auf physischer und psychologischer Ebene zahlen muss, eines Tages zu hoch werden kann.

#DESC_TECH_Body_Ornamentation
^Exotische Kleidung und Krperschmuck waren ein wichtiger Aspekt der mesoamerikanischen Kultur, besonders bei den Adeligen. Knige trugen leuchtend bunten Kopfschmuck und ebenso farbige Roben. Goldene Ringe in Nase und Ohren waren weit verbreitet. Die Anfhrer der Maya, stets bestrebt, zum Jaguar "zu werden", schliffen ihre Zhne nadelspitz und ttowierten sich Flecken ins Gesicht.



#DESC_TECH_Colonization
^
^
^Kurz nachdem Papst Alexander VI. 1494 im Vertrag von Tordesillas die Neue Welt zwischen Portugiesen und Spaniern aufgeteilt hatte, begann die Kolonialisierung der Lndereien. Spanien errichtete Siedlungen auf Hispaniola und in der Karibik, Portugal grndete Stdte entlang der Kste Afrikas und in Brasilien, und die vom Papst nicht bedachten Lnder Frankreich, England und Niederlande konzentrierten sich auf Nordamerika.
^
^Zur Grndung neuer Kolonien gehrte auch das Anlegen von Plantagen und Minen, die fr die ntigen Rohstoffe sorgten. Diese wurden dann nach Europa verschifft und halfen dort, die Wirtschaft anzukurbeln.


#DESC_TECH_Counter_Reformation
^
^
^Der Zeitraum zwischen der Amtsbernahme von Papst Pius IV. im Jahre 1560 und dem Ende des Dreiigjhrigen Krieges war fr die katholische Kirche eine Epoche der Wiederbelebung und der Reformen. Diese Gegenreformation war die direkte Reaktion auf die protestantische Reformation, die Anfang des 16. Jahrhunderts durch die Werke von Martin Luther und John Calvin ausgelst wurde. Einer der Hhepunkte der Gegenreformation war die Grndung des Jesuitenordens durch Ignatius de Loyola. Hierdurch verstrkte sich 
die katholische Missionars- und Lehrttigkeit weltweit, auch in der Neuen Welt.


#TECH_Craftsmanship
^
^
^$LINK<Wissenschaftlich orientierte Zivilisationen=GCON_Strengths> kennen zu Beginn des Spieles das [Handwerk].
#DESC_TECH_Craftsmanship
^
^Als die mesoamerikanischen Kulturen anfingen, ihren eigenen Stil in der Architektur zu entwickeln, stieg der Bedarf an gut ausgebildeten Arbeitskrften sprunghaft an. Handwerker und Knstler, die Jade und Obsidian schnitzen konnten, waren sehr gesucht, und Steinmetzen, die mit mchtigen Stelen und Tempeln den Ruhm der Gtter mehrten, gab man sogar politische Macht.


#TECH_Enslavement
^
^
^{Sondereinheiten} Aktiviert die Sondereinheiten fr Azteken, Inka und Maya. 

#DESC_TECH_Enslavement
^
^
^Sklaven waren ein fester Bestandteil der mesoamerikanischen Gesellschaftsordnung. Man verschaffte sie sich vorzugsweise durch Kriege. Fr die Maya war die Versklavung ihrer Gegner der Hauptgrund fr einen Krieg. Sklaven waren billige Arbeitskrfte und gute Menschenopfer fr die Gtter. Die "[tlaltlani]" ("Sklavenwscher") genannten Sklavenhndler der Azteken gehrten zu den angesehensten und mchtigsten Mitgliedern ihrer Gesellschaft.


#DESC_TECH_Exploration
^
^
^Vor der gro angelegten Kolonialisierung des amerikanischen Kontinents bestand die europische Prsenz aus kleinen, sporadischen Ansiedlungen, die in erster Linie dem Handel mit den Indianern dienten sowie dazu, die Handelswaren wie Fisch oder Pelze fr die lange Reise nach Europa vorzubereiten. Diese kleinen Sttzpunkte der Europer wuchsen manchmal zu kleineren Stdten und Kolonien heran und waren der erste Schritt zur europischen Vorherrschaft der Atlantikkste.


#DESC_TECH_Fortification
^
^
^Die schnelle Verbreitung der Feuerwaffen, besonders der Kanonen, erforderte eine deutliche Weiterentwicklung bei den Verteidigungsanlagen von Stdten, Hfen und Handelsposten. Die Befestigungen mussten wartungsfrei sein, sollten dem Ansturm des Gegners oder einer Blockade monatelang Stand halten knnen, falls ntig, mussten aber befreundeten Schiffen das Anlegen ermglichen, wenn diese ins Dock kamen. Forts im Binnenland dienten meist als Nachschubbasis und Rastplatz fr Karawanen und Konvois auf dem Weg in wildere Gebiete.


#TECH_Magnetism
^


#DESC_TECH_Medieval_Combat
^
^
^Der Kampf im Mittelalter unterschied sich in vielerlei Hinsicht von den Gefechten der Antike. Zum einen waren die Heere in der Regel kleiner, da die Knige in Bezug auf militrische Dienste von unzuverlssigen Frsten und Adligen abhngig waren, im Gegensatz etwa zur riesigen, zentralisierten rmischen Armee. Seit der Erfindung der Steigbgel konnten die Reiter groe Speere oder Lanzen benutzen oder mit anderen Zweihandwaffen kmpfen. Das verschaffte der Kavallerie eine dominante Rolle auf dem 
Schlachtfeld, statt wie bisher die Rolle des Henkers, der sich an der Flanke der Truppen hielt und den meisten Schaden erst anrichtete, wenn die Reihen der gegnerischen Armee schon zerbrochen waren. Die schockierende Erfindung der Armbrust im 11. Jahrhundert ermglichte es einem schlecht ausgebildeten Bauernlmmel, so weit und so fest zu schieen wie ein profesioneller Bogenschtze, was bedeutete, dass ein wohlhabender Ritter von einem einfachen Soldaten gettet werden konnte, der so gut wie keinen Sold bekam. Die katholische Kirche war so entsetzt ber diese Erfindung, dass der Papst seinen Schfchen den Einsatz von Armbrsten gegen andere Christen verbot. Das Schiepulver sorgte schlielich fr ein abruptes Ende der mittelalterlichen Kampftechniken, aber die europischen Armeen stellten sich sehr schnell um.

#DESC_TECH_Mercantilism
^
^
^Der Merkantilismus entstand, als die mittelalterlichen Staaten in Europa zu echten Nationen im heutigen Sinn wurden. Es handelt sich dabei um eine Theorie, die besagt, dass jeder wirtschaftliche Handel ein Nullsummenspiel ist (dass es also immer einen Gewinner und einen Verlierer gibt). Deswegen mssen Regierungen auch Auenhandel und Beschftigungspolitik strengstens kontrollieren und auf offensive Weise fr Expansion sorgen, also Kolonien grnden und eigene Waren auf fremden Mrkten profitabel verkaufe
n. Schlussendlich besagte der Merkantilismus auch, dass der Reichtum eines Landes mit dem Vorrat an Gold, Silber oder eben jener Whrung identisch war, die in dem Land verwendet wurde. Der Merkantilismus bestand bis zum 18. Jahrhundert. Dann wurde er von Adam Smith und anderen liberalen Denkern in England und Frankreich anhand zahlreicher Kritikpunkte auseinandergenommen.


#DESC_TECH_Milling
^
^
^Mhlen sind die ltesten industriellen Maschinen. Sie stellten eine der ersten Mglichkeiten dar, Wind, Wasser und andere natrliche Ressourcen als Energiequelle statt der reinen Muskelkraft einzusetzen, um anstrengende und sich stets wiederholende Ttigkeiten auszufhren, wie etwa das Mahlen von Korn. Die grundlegende Idee ist ganz einfach: Eine Reihe von Rdern und Gestngen wird durch natrliche Kraft angetrieben (wie die Strmung eines Flusses oder die Kraft des Windes). Das erste Rad bermittelt dabei die Kraft ber mehrere Gestnge und Rder an das letzte, an dem jener Mechanismus befestigt ist, der die Arbeit ausfhrt, wie beispielsweise ein Mhlstein, der Korn zu Mehl zermalmt. Mhlen konnten leicht errichtet werden, wenn man ber die entsprechenden Plne verfgte. Mittelalterliche Frsten ermglichten den Bau von Mhlen in ihren Lndern oft nur unter strenger Aufsicht, und die Leibeigenen und Bauern des Frsten durften oft nur dessen eigene Mhlen verwenden. Die Mhlentechnologie wird auch noch heute verwendet und stellte die Grundlage der Industrialisierung dar.


#DESC_TECH_Mining
^
^
^Das Europa des Mittelalters bentigte enorme Mengen an Metall und Erz fr Waffen und Handelswaren sowie Steine zum Bau von Burgen, Schlssern, Kirchen und anderen teuren Bauwerken. Die Steine stammten zum grten Teil aus einfachen Steinbrchen, in denen - nicht sehr effizient, aber dafr recht schnell - Arbeiter einfach groe Mengen an Gestein an hierfr geeigneten Hgeln ausgruben. Untertagebau war zwar noch ineffizienter, stellte aber die einzige Mglichkeit dar, an Erze zu gelangen, die nur in der 
Tiefe vorkamen. Die mittelalterlichen Minen sind in der Abhandlung [De re metallica] aus dem 16. Jahrhundert genau beschrieben: Meist wurde ein einfacher Schacht mehr oder weniger senkrecht in die Erde gegraben, von dem mehere "Rume" oder Stollen seitwrts abzweigten, idealerweise in Richtung Erzadern. Bergarbeiter und Erz wurden in Krben transportiert, die an wenig Vertrauen erweckenden Seilen und Gersten hingen. Der Bergbau ist selbst heute noch einer der gefhrlichsten Jobs der Welt, umso mehr 
im 
Mittelalter. Oft wurden Kinder zur Arbeit in den Minen gezwungen, da sie sich dank ihrer geringeren Krpergre in kleinere Schchte zwngen konnten. Die unberechenbaren Gefahren wie Einstrze, Feuer, berflutung oder unterirdische Lager giftiger Gase forderten einen hohen Preis an Menschenleben. Die Erfindung des Schiepulvers machte den Bergbau zwar viel einfacher und billiger, aber keinesfalls sicherer.

#DESC_TECH_Naval_Ordnance
^
^
^Die Entwicklung der Feuerwaffen-Artillerie verluft parallel zu den Verbesserungen der Schmiedekunst und des Metallgieens. In dem Mae, in dem die Schmiede lernten, immer przisere Formen in leichter zu bearbeitenden Metallen herzustellen, wurden die Kanonen immer sicherer und - noch wichtiger - leichter, leicht genug etwa, um sie auf Schiffe zu montieren. Zu Zeiten Napoleons konnten Schiffe bis zu 72 Geschtze unterschiedlichster Gre und Reichweite tragen.


#TECH_Navigation
^
^{Neue Fhigkeit} $LINK<Hfen=BLDG_Harbor> knnen ber $LINK<Hochsee-Gelndefelder=TERR_Ocean> miteinander $LINK<verbunden=GCON_Trade> werden.


#DESC_TECH_Piracy
^
^
^Als die Gromchte begannen, rund um die Welt Reichtmer einzusammeln, wurden berflle auf Handelsschiffe eine allgemein bliche Kriegstaktik. Die Reichtmer des Gegners auf See abzufangen, konnte dessen Kriegsmaschinerie schon heftig zum Stocken bringen. Doch die Flotten des Mittelalters und der Renaissance waren viel zu klein, um alle Schifffahrtslinien zu berwachen und dort dem Gegner aufzulauern. Die Lsung war der Kaperbrief, eine Vollmacht fr einen privaten Schiffseigner, mit seinem Schiff den G
egner anzugreifen und einen Teil der Beute (oder auch alles) zu behalten. Oft aber berfielen Kapitne einfach jedes Schiff, das verwundbar aussah. Berhmte Piraten wie Edward Teach ("Blackbeard") und Jean Lafitte kaperten Dutzende von Schiffen und sammelten immense Reichtmer an. Allerdings hielten diese guten Zeiten nie lange an. Zu Friedenszeiten nmlich machten die Flotten Europas gnadenlose Jagd auf Piraten, beschlagnahmten ihre Schiffe und hngten ganze Besatzungen auf.

#TECH_Printing_Press
^Die Erfindung der Druckerpresse half bei der freien Verbreitung von Ideen und Gedanken ber ganz Europa. Sie fachte aber auch die Religionsstreitigkeiten in Verbindung mit der Reformation, der Gegenreformation und dem Dreiigjhrigen Krieg weiter an. Diese Unruhen fhrten dazu, dass viele religise und fundamentalistische Sekten, etwa die Puritaner oder Quker, verfolgt wurden und auf der Suche nach einem besseren Leben nach bersee auswanderten.


#DESC_TECH_Professional_Armies
^
^
^Im Mittelalter waren fast alle Soldaten Bauern oder Hndler, die von ihren Landesfsten zum Militrdienst verpflichtet wurden. Manchmal aber dauerten die Kriege so lange, dass die jungen Burschen keinen anderen Beruf erlernten als das Kriegshandwerk. Diese Mnner wurden dann hauptberufliche Sldner, die nur gegen Bezahlung kmpften. Zu Zeiten des Dreiigjhrigen Krieges stockten alle Parteien ihre Truppen mit Sldnern auf. Auch in Italien waren sie weit verbreitet, da hier einzelne Stadtstaaten zu wenig Brger hatten, um ordentliche Milizen zu ihrer Verteidigung aufzustellen. Auerden waren defensive Milizen meist recht abgeneigt, wenn es darum ging, jemand anderen anzugreifen. Sldner hatten damit keine Probleme.


#DESC_TECH_Protestantism
^Die protestantische Reformation der mittelalterlichen katholischen Kirche begann, als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen an die Pforte des Doms zu Wittenberg anschlug. Seine Lehren verbreiteten sich schnell ber Nordeuropa. Weiteres l ins religise Feuer goss die Arbeit von John Calvin in Genf. In der Mitte des 16. Jahrhundert hatten sich sogar ehemals so fromme Katholiken wie Knig Heinrich VIII. von England zum Protestantismus bekannt. Die katholische Kirche erkannte langsam, dass Reformen ntig waren und startete die sogenannte Gegenreformation.


#TECH_Ritual_Sacrifice
^
^Ermglicht $LINK<Menschenopfer=GCON_Ritual_Sacrifice>. 
^
#DESC_TECH_Ritual_Sacrifice
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^
^Die mesoamerikanischen Herrscher glaubten, dass Opfer ihnen halfen, eine Verbindung zur Geisterwelt aufzubauen. Oft opferten sie [Menschen], um neue Tempel zu weihen oder wichtige Ereignisse zu feiern. Bei der gebruchlichsten Art des Menschenopfers wurde ein gefangener gegnerischer Soldat die Stufen zum Tempel emporgefhrt und dort auf den Opferaltar gelegt. Dann stie ihm ein Opferpriester einen Dolch in die Brust, griff mit der Hand in den Schnitt und riss dem Opfer das Herz heraus. 


#DESC_TECH_Ship_Building
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^
^Die Fortschritte in der Navigation ermglichten es den Monarchen, den Bau grerer Schiffe in Auftrag zu geben, die lnger auf See bleiben (Monate statt Wochen) und dabei mehr Fracht transportieren konnten (da sich ein weiter Weg kaum lohnt, wenn nur ein paar Fsser und Kisten in den Laderaum passen). Die Verfeinerung der greren Frachtschiffkonstruktionen wiederum fhrte zum Bau grerer Kriegsschiffe, auch wenn die gigantischen Baukosten es den meisten Nationen nicht erlaubten, mehr als eine Handvoll dieser Riesenkriegsschiffe zu unterhalten. Die Ausnahme war natrlich England, wo Knig Alfred schon im 9. Jahrhundert den unschtzbaren Wert einer Marine erkannt hatte, die direkt dem kniglichen Befehl unterstand.


#DESC_TECH_Siegecraft
^
^
^Der Belagerungskrieg nderte sich mit dem Aufkommen des Schiepulvers in Europa schlagartig. Friedrich von Brandenburg war einer der ersten Befehlshaber, die Belagerungskanonen erfolgreich einsetzten. Bei seinem schnellen Feldzug strmte er die meisten Schlsser seiner Gegner, nachdem er einfach ihre Mauern zerschossen hatte. Allerdings erwiesen sich Kanonen auch bei der Verteidigung von Befestigungen als sehr ntzlich; Geschtzpforten und Schiescharten in Mauern und Trmen wurden schnell zum Standard. Abwehrfeuer der Kanonenbatterien zerschlug oft schon den Aufmarsch der Belagerungstruppen und zerstreute die gegnerische Artillerie, bevor sie in Stellung gehen konnte. Das erste prominente Opfer der neuen Form des Belagerungskrieges war das mchtige Byzanz, als 1453 die Kanonen des ottomanischen Sultans die tausend Jahre alten Mauern von Konstantinopel in Schutt und Asche legten. Die Burgkonstrukteure reagierten auf diese neue Bedrohung, indem sie auf hohe Trme verzichteten und die Mauern mit Erdwllen verstrkten. Einige Stdte verzichteten ganz auf Festungsmauern und legten stattdessen breite, offene Grben an, die der Gegner im berlappenden Feuerbereich der Abwehrbatterien berwinden musste. Das Verschwinden der steinernen Burgen als Verteidigungsbauten war das definitive Ende des Zeitalters der mittelalterlichen Kriegsfhrung.

#DESC_TECH_Storytelling
^Geschichtenerzhler waren ein wichtiger Bestandteil der mesoamerikanischen Kultur. Im Gegensatz zu Europa, wo sich der Gebrauch von Papier und Bchern entwickelte, wurde dort die Mythologie mit Hilfe von in Stein gemeielten Hieroglyphen berliefert. Doch diese Methode war aufwndig und fr viele Zwecke unbrauchbar. Daher hatte die mndliche berlieferung der Geschichten von Gott und Knig einen hohen Stellenwert in den Familien, und diese Erzhlungen halfen, die Generationen miteinander zu verbinden.

; RESOURCES_______________________________________________________________________________________________RESOURCES

#GOOD_Coal
^
^
^[Kohle] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die in diesem Szenario nicht verwendet wird. Sie erscheint hier nur als "Dummy", um unntige Bautruppfunktionen zu verbergen. 
#DESC_GOOD_Coal
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]


#GOOD_Diamonds
^
^
^[Edelsteine] sind eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die zur Errichtung einer $LINK<Edelsteinmine=BLDG_Gem_Mine> bentigt wird.
^
^Edelsteine sind immer auf der Karte sichtbar und kommen in den $LINK<Bergen=TERR_Mountains> und im $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> vor.


#GOOD_Furs
^
^
^[Pelze] sind eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die zur Errichtung eines $LINK<Fallenstellerlagers=BLDG_Trapper_Camp> bentigt wird.
^
^Felle sind immer auf der Karte sichtbar und kommen in $LINK<Wldern=TERR_Forest> vor.


#GOOD_Gold
^
^
^[Gold] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die zur Errichtung einer $LINK<Goldmine=BLDG_Gold_Mine> bentigt wird.
^
^Gold ist immer auf den erforschten Teilen der Karte sichtbar und kommt in $LINK<Bergen=TERR_Mountains>, und $LINK<Hgeln=TERR_Hills> vor.


#GOOD_Horses
^
^
^[Pferde] sind eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die fr berittene Militreinheiten bentigt wird.
^
^Pferde erscheinen auf der Karte, wenn Ihre Zivilisation den $LINK<Ehrenkodex=TECH_Warrior_Code> erforscht hat. Sie kommen auf $LINK<Weideland=TERR_Grassland>, $LINK<Ebenen=TERR_Plains> und $LINK<Hgeln=TERR_Hills> vor.


#GOOD_Iron
^
^
^[Eisen] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die bentigt wird, um verschiedene Militreinheiten auszursten.
^
^Eisenvorkommen erscheinen auf der Karte, wenn Ihre Zivilisation das $LINK<Handwerk=TECH_Craftsmanship> erforscht hat und kommen in 
$LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Bergen=TERR_Mountains> vor.


#GOOD_Rubber
^
^
^[Gummi] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die von den Mesoamerikanern zu Errichtung eines $LINK<Ballspielplatzes=BLDG_Ball_Court> bentigt wird.
^
^Gummibume erscheinen auf der Karte, wenn Ihre Zivilisation $LINK<Ballspiele=TECH_Ball_Games> erforscht hat. Die Bume stehen im $LINK<Dschungel=TERR_Jungle>, in $LINK<Wldern=TERR_Forest> und in $LINK<Smpfen=TERR_Marsh>.


#GOOD_Saltpeter
^
^
^[Salpeter] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die zur Ausrstung der Einheiten mit Schiepulverwaffen bentigt wird.
^
^Salpeterablagerungen erscheinen auf der Karte, sobald Ihre Zivilisation das $LINK<Schiepulver=TECH_Gunpowder> entdeckt hat. Die Vorkommen befinden sich meist in den $LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Bergen=TERR_Mountains>.


#GOOD_Silver
^
^
^[Silber] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die zur Errichtung einer $LINK<Silbermine=BLDG_Silver_Mine> bentigt wird.
^
^Silber ist immer auf den erforschten Teilen der Karte sichtbar und kommt in $LINK<Bergen=TERR_Mountains> und $LINK<Hgeln=TERR_Hills> vor.
#DESC_GOOD_Silver
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]

#GOOD_Spice
^
^
^[Gewrze] sind eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die zur Errichtung einer $LINK<Gewrzfabrik=BLDG_Spice_Factory> bentigt wird.
^
^Gewrze sind immer auf der Karte sichtbar und kommen in $LINK<Wldern=TERR_Forest>,
auf $LINK<Ebenen=TERR_Plains> und $LINK<Dschungeln=TERR_Jungle> vor.


#GOOD_Sugar
^
^
^[Zuckerrohr] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die zur Errichtung einer $LINK<Zuckerrohrplantage=BLDG_Sugar_Plantation> bentigt wird.
^
^Zuckerrohr erscheint, sobald Ihre Zivilisation die $LINK<Kolonialisierung=TECH_Colonization> erforscht hat. Es kommt im $LINK<Dschungel=TERR_Jungle>, auf $LINK<Ebenen=TERR_Plains> und $LINK<Weideland=TERR_Grassland> vor.


#GOOD_Tobacco
^
^
^[Tabak] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die zur Errichtung von $LINK<Tabakplantagen=BLDG_Tobacco_Plantation> bentigt wird.
^
^Tabak erscheint auf der Karte, sobald Ihre Zivilisation die $LINK<Kolonialisierung=TECH_Colonization> erforscht hat. Er kommt auf $LINK<Ebenen=TERR_Plains> und $LINK<Weideland=TERR_Grassland> vor.


; END RESOURCES ______________________________________________________________________________END RESOURCES


; TERRAIN ____________________________________________________________________________________TERRAIN

#TERR_Desert
^[Wsten] sind ausgedrrte Landstriche, in denen weniger als 100 mm Niederschlag pro Jahr fllt.
^
^Wsten sind in diesem Szenario vllig unpassierbar. Keine Einheit kann sich auf ein Wsten-Gelndefeld bewegen.


#TERR_Plains
^[Ebenen] sind sehr groe offene Landflchen, in denen man gewhnlich nur wenige Bume, dafr aber eine ppige Strauch- und Grasvegetation vorfindet.
^
^Ebenen-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>,
$LINK<Gewrzs=GOOD_Spice>,
$LINK<Zucker=GOOD_Sugar>,
$LINK<Tabak=GOOD_Tobacco>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>, or
$LINK<Wein=GOOD_Wine>. 


#TERR_Grassland_with_Shield
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden oft als [Weideland] genutzt und enthalten manchmal ntzliche
Ressourcenvorkommen. Auf der Karte sind sie an den Steinhaufen erkennbar. Sie erzeugen je ein $LINK<Schild=GCON_Shields>, wenn sie innerhalb eines
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.
^Weideland-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Seide=GOOD_Silk>,
$LINK<Zucker=GOOD_Sugar>,
$LINK<Tabak=GOOD_Tobacco>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>, or
$LINK<Wein=GOOD_Wine>.


#TERR_Grassland
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden meist als [Weideland] genutzt.
^
^Weideland-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Seide=GOOD_Silk>,
$LINK<Zucker=GOOD_Sugar>,
$LINK<Tabak=GOOD_Tobacco>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>, or
$LINK<Wein=GOOD_Wine>.


#TERR_Tundra
^
^Die kalten, unwirtlichen Polargebiete der [Tundra] sind in diesem Szenario vllig unpassierbar.


#TERR_Hills
^[Hgel] entstehen aus so genannten rollenden Landschaften, also Dnen, die meist durch ein Hindernis wie einen Berg oder Felsbrocken gestoppt werden und sich
dann verfestigen.
^
^Hgel-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>,
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>,
$LINK<Silber=GOOD_Silver>, or
$LINK<Wein=GOOD_Wine>.


#TERR_Mountains
^[Berge] sind zumeist recht groe Gelndeerhebungen, die in der Regel aus einer kettenfrmigen Anordnung zerklfteter Gipfel und Tler bestehen.
^
^Berg-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Diamanten=GOOD_Diamonds>,
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>,
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>, or
$LINK<Silber=GOOD_Silver>.


#TERR_Forest
^[Wlder] sind grere, dicht mit Bumen und ppiger Bodenvegetation bewachsene Landflchen.
^
^Wald-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Pelz=GOOD_Furs>,
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>,
$LINK<Gummi=GOOD_Rubber>,
$LINK<Gewrzs=GOOD_Spice>,
$LINK<Seide=GOOD_Silk>.


#TERR_Jungle
^[Dschungelgebiete] erstrecken sich ber weite Teile des Erdquators. Auf diesen Gelndefeldern knnen einerseits $LINK<Gummivorkommen=GOOD_Rubber> entstehen, andererseits
aber auch $LINK<Krankheitserreger=GCON_Disease> beheimatet sein.
^
^Dschungel-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Diamanten=GOOD_Diamonds>,
$LINK<Gummi=GOOD_Rubber>,
$LINK<Seide=GOOD_Silk>, 
$LINK<Gewrzs=GOOD_Spice>, or
$LINK<Zucker=GOOD_Sugar>.


#TERR_Sea
^[Meeres-Gelndefelder] stehen im Zeitalter der Entdeckungen fr jenen Teil der Weltmeere, auf denen gnstigen Winde wehen, die den Handel frdern. Schiffe bewegen sich auf diesen Feldern mit normaler Geschwindigkeit. 
^Beachten Sie, dass alle Schiffe die Meere gefahrlos befahren knnen, mit Ausnahme der $LINK<Curraghs=PRTO_Curragh>.


#TERR_Ocean
^Die [Hochsee-Gelndefelder] stehen im Zeitalter der Entdeckungen fr jenen Teil der Weltmeere, auf denen keine gnstigen Winde wehen, die den Handel frdern. Schiffe bewegen sich auf diesen Feldern mit halber Geschwindigkeit.
^Beachten Sie, dass alle Schiffe den Ozean gefahrlos befahren knnen, mit Ausnahme der $LINK<Curraghs=PRTO_Curragh>.


#TERR_River
^[Flsse] flieen nicht [durch] Gelndefelder, sondern immer an deren Rand entlang. Jedes Feld, das an einen Fluss grenzt, produziert eine Extraeinheit $LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce>, wenn es sich innerhalb eines $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befindet und von einem Bautrupp bewirtschaftet wird. Auerdem enthalten Flsse Swasser und ermglichen daher die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> angrenzender Felder.


#TERR_Fresh_Water_Lake
^
^[Seen] sind von Festland umgebene stehende Gewsser. Sie enthalten Swasser, das fr die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> benachbarter Gelndefelder notwendig ist. 


#TERR_Marsh
^Als [Sumpf] bezeichnet man tiefer gelegene Gebiete mit feuchtem Boden oder flachem stehenden Wasser. Die faulige Umgebung in einem Sumpf kann manchmal $LINK<Krankheiten=GCON_Disease> verursachen.
^
^Im Sumpf findet man mglicherweise
$LINK<Fischvorkommen=GOOD_Fish>, 
$LINK<Wild=GOOD_Game>, or
$LINK<Gummi=GOOD_Rubber>.


; Government Types________________________________________________________ Government Types

#GOVT_Catholic_Monarchy
^
^
^Monarchen herrschen absolutistisch und schrnken die persnliche und wirtschaftliche Freiheit aller Brger - mit Ausnahme der Aristokratie und der
reichen Oberschicht - erheblich ein. Da in der Bevlkerung jedoch die Meinung vorherrscht, dass ein Monarch von Gott (oder den Gttern) auf den Thron
berufen wurde, erbrigen sich damit viele der Produktionsschwierigkeiten, die im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism> auftreten.
Das Ausma an $LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> ist immer noch sprbar, wird aber in gewissem Umfang durch die Loyalitt gegenber
dem gekrnten Haupt gemildert.
^
^Bautruppeffizienz				100 %
^Eilauftrge						Brger bezahlen
^Korruption/Vergeudung			Problematisch
^Einberufungen					1
^Max. Militrpolizei 				3
^Unterhalt Einheiten
^    pro Siedlung					2
^    pro Stadt					4
^    pro Metropole				8
#DESC_GOVT_Catholic_Monarchy
^Die Regierungsform der Monarchie entstand als die logische Folge der absoluten Alleinherrschaft frherer Stammeshuptlinge. Viele der frhen Monarchen, wie
beispielsweise die Herrscher im alten gypten, beanspruchten fr sich, gttlicherseits zum Regenten berufen worden zu sein. Im Mittelalter wurde die Souvernitt whrend
der Ausbreitung der europischen Monarchien in der Regel einer Fhrungspersnlichkeit bertragen, die bereits unter Beweis gestellt
hatte, dass sie eine schlagkrftige Armee aufstellen und auch befehligen konnte. Hierbei handelte es sich meist um so genannte Erbmonarchien, das heit, der
Herrschertitel ging nach dem Tod oder der Abdankung des Knigs normalerweise automatisch auf den ltesten Sohn ber. Monarchen hatten absolute Autoritt ber
ihre Untertanen und schrnkten durch ihre Erlasse und Gesetze die Freiheit der Brger und Kaufleute ein, whrend der Adel und die reiche Oberschicht davon
verschont blieben. Zwar wurden weite Teile Europas ber Jahrhunderte hinweg von Monarchen regiert, dennoch stieg die Unzufriedenheit der Bevlkerung aus der
Unterschicht im Laufe der Zeit so massiv an, dass sie sich in mehreren wichtigen Revolutionen entlud. Ab etwa Mitte des 18. Jahrhunderts mussten die europischen
Monarchen im Hinblick auf ihre bis dahin unumschrnkte Befehlsgewalt deutliche Zugestndnisse machen und neue Regierungsformen mit Brgerbeteiligung
akzeptieren.
^
^Spanien und Portugal wurden whrend dieser Epoche durchgehend von katholischen Monarchen regiert. Die franzsischen Knige waren ebenfalls Katholiken, obwohl groe Teile des franzsischen Volkes zum protestantischen Glauben bergewechselt waren (die Hugenotten). Das fhrte zu den Religionskriegen, die Frankreich im spten 16. Jahrhundert 30 Jahre lang entzweiten.


#GOVT_Protestant_Monarchy
^
^Wie ihre katholischen Kollegen regieren auch die protestantischen Monarchen mit absoluter Macht. Sie schrnken die wirtschaftliche und persnliche Freiheit aller Brger stark ein, mit Ausnahme der Adligen und der reichen Oberschicht. In einer protestantischen Monarchie sind $LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> weniger problematisch, da die reformierten Priester das System der kuflichen Bue abgeschafft hatten. Bautrupps sind zudem viel effizienter. Andererseits wird die $LINK<Kriegsverdrossenheit=GCON_War_Weariness> allmhlich zum Problem; das Staatsoberhaupt muss seine Kriege mit etwas mehr Bedacht beginnen. Die protestantische Monarchie steht fr einen Knig, der whrend der Reformation mit dem Papst gebrochen hat und stattdessen den Lehren von Martin Luther oder John Calvin folgt.
^
^Bautruppeffizienz				150 %
^Eilauftrge						Brger bezahlen
^Korruption/Vergeudung			Minimal
^Einberufungen					1
^Max. Militrpolizei 				1
^Unterhalt Einheiten
^    pro Siedlung					1
^    pro Stadt					2
^    pro Metropole				4
#DESC_GOVT_Protestant_Monarchy
^Die Regierungsform der Monarchie entstand als die logische Folge der absoluten Alleinherrschaft frherer Stammeshuptlinge. Viele der frhen Monarchen, wie
beispielsweise die Herrscher im alten gypten, beanspruchten fr sich, gttlicherseits zum Regenten berufen worden zu sein. Im Mittelalter wurde die Souvernitt whrend
der Ausbreitung der europischen Monarchien in der Regel einer Fhrungspersnlichkeit bertragen, die bereits unter Beweis gestellt
hatte, dass sie eine schlagkrftige Armee aufstellen und auch befehligen konnte. Hierbei handelte es sich meist um so genannte Erbmonarchien, das heit, der
Herrschertitel ging nach dem Tod oder der Abdankung des Knigs normalerweise automatisch auf den ltesten Sohn ber. Monarchen hatten absolute Autoritt ber
ihre Untertanen und schrnkten durch ihre Erlasse und Gesetze die Freiheit der Brger und Kaufleute ein, whrend der Adel und die reiche Oberschicht davon
verschont blieben. Zwar wurden weite Teile Europas ber Jahrhunderte hinweg von Monarchen regiert, dennoch stieg die Unzufriedenheit der Bevlkerung aus der
Unterschicht im Laufe der Zeit so massiv an, dass sie sich in mehreren wichtigen Revolutionen entlud. Ab etwa Mitte des 18. Jahrhunderts mussten die europischen
Monarchen im Hinblick auf ihre bis dahin unumschrnkte Befehlsgewalt deutliche Zugestndnisse machen und neue Regierungsformen mit Brgerbeteiligung
akzeptieren.
^
^England war das erste der Lnder in diesem Szenario, die zum Protestantismus berwechselten, und zwar mit der Grndung der anglikanischen Kirche durch Heinrich VIII. im Jahre 1534. Die Niederlande revoltierten bald danach gegen die spanische Oberhoheit und grndeten einen protestantischen Staat, womit sie die alten Ansprche der Habsburgerdynastie auf diesen Teil Europas zurckwiesen.


#GOVT_Blood_Cult
^
^Eine Blutkult-Regierung hat Menschenopfer und Kriegsfhrung institutionalisiert. Das bedeutet, jeder Aspekt der Gesellschaft ist auf irgendeine Weise mit den zeremoniellen Ritualen der Blutopfer verknpft. Daher knnen groe Mengen von Bewohnern in den Stdten untergebracht werden, und das bei geringen Kosten. Die Zahl der Wehrpflichtigen und die Obergrenze der Militrpolizei sind hher.
^
^Bautruppeffizienz				100 %
^Eilauftrge						Zwangsarbeit
^Korruption/Vergeudung			Problematisch
^Einberufungen					2
^Max. Militrpolizei 				2
^Unterhalt Einheiten
^    pro Siedlung					8
^    pro Stadt					8
^    pro Metropole				8
^
^Auerdem produziert jedes stdtische Gelndefeld, das mehr als zwei Einheiten $LINK<Nahrung=GCON_Food>, $LINK<Schilde=GCON_Shields> oder
$LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce> erzeugt, unter einem Blutkult eine Einheit weniger.


; END GOVTS______________________________________________________________________END GOVTS


; Terrain Improvements___________________________________________________________Terrain Improvements


#TFRM_Irrigation
^
^
^Eine Bewsserungsanlage erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food> eines Gelndefeldes. Es knnen nur solche Gelndefelder bewssert werden, die an eine
Swasserquelle (Fluss oder See) oder ein anderes, bereits bewssertes Gelndefeld angrenzen. 
^
^{Gelndeart				Ertrag}
^Flussauen			3 Nahrung, 4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland			2 Nahrung, 3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebenen			1 Nahrung, 2 mit Bewsserungsanlage.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Errichtung einer Bewsserungsanlage zu erteilen, drcken Sie die Taste [I], oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Bewsserungsanlage bauen".


#TFRM_Railroad
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Eisenbahnenstrecken errichten.


#TFRM_Airfield
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Luftwaffensttzpunkte errichten.

#TFRM_Outposts
Auenposten
^
^
^Auenposten lften den Nebel des Krieges, decken also den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf. Um einen Auenposten zu errichten, bewegen Sie einen Bautrupp auf ein
neutrales oder eigenes Gelndefeld und whlen den Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten". Der beauftragte Bautrupp steht nach Fertigstellung des Auenpostens nicht mehr zur
Verfgung. Die Sichtweite eines Auenpostens betrgt in ebenem Gelnde 2 Gelndefelder, auf Hgeln 3 Gelndefelder und auf Bergen 4 Gelndefelder. Ein Auenposten kann
grundstzlich nur von derjenigen Zivilisation genutzt werden, die ihn errichtet hat. Sollte er z.B. durch eine Grenzerweiterung in das Territorium einer anderen Zivilisation
gelangen, wird er vernichtet. Auenposten lassen sich auf freien Gelndefeldern sowie auf Gelndefeldern mit einem Bergwerk, einer Bewsserungsanlage, einer Strae und/oder einer
Eisenbahnstrecke errichten. Auf Gelndefeldern mit einem Luftwaffensttzpunkt oder einer Kolonie ist der Bau eines Auenpostens hingegen nicht mglich. Der Bautrupp-Auftrag
"Auenposten errichten" steht unmittelbar nach der Erforschung der Steinmetzkunst zur Verfgung.

#TFRM_Radar_Tower
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Radartrme errichten.


; Civilizations____________________________________________________________________________Civilizations
#RACE_FRENCH
^Die Franzosen sind $LINK<industriell und wirtschaftlich=GCON_Strengths> orientiert. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle europischen Technologien der Klassik und des Mittelalters. Sie verwenden $LINK<Gardemusketiere=PRTO_Musketeer> statt herkmmlicher $LINK<Musketiere=PRTO_Musketman> und tendieren als Nation weder zum Protestantismus noch zu den Katholiken, da es fr beide Seiten starke Krfte in ihrem Land gibt.
^
^Mit der Eingliederung Burgunds und der Bretagne in den franzsischen Staat befand sich das dortige Knigtum auf einem vorlufigen Hhepunkt seiner Macht, wurde jedoch whrend der Renaissance in dieser Position durch Habsburg bedroht  der habsburgische Kaiser Karl V. beherrschte ein Reich, dessen Lnder sich rund um Frankreich gruppierten.
^
^{Heinrich II.} (1519 - 1559) war von 1547 bis 1559 Knig von Frankreich. 1554 gelang es ihm, die Englnder aus Boulogne und 
^1558 auch aus Calais zu vertreiben, den ihnen nach dem Ende des Hundertjhrigen Krieges verbliebenen letzten Brckenkpfen in Frankreich. Seine Auenpolitik war vor allem durch Kriege mit dem Haus Habsburg (Kaiser Karl V. und dessen Sohn Knig Philipp II. von Spanien) geprgt, die um die Vorherrschaft in Mitteleuropa gefhrt wurden und berwiegend auf italienischem Boden stattfanden.
^
^Mit den beiden 1559 zwischen Heinrich II. von Frankreich, Philipp II. von Spanien und Elisabeth I. von England geschlossenen Friedensvertrgen von Cateau-Cambrsis wurden die franzsisch-spanischen Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft in Europa, insbesondere in Italien, beendet und Frankreich konnte gegen eine Zahlung von 500.000 cu an England auch das zurckeroberte Calais behalten.
^
^Heinrich war ein begeisterter Jger und beteiligte sich gern an Turnieren. Seine Mtresse Diana von Poitiers bestrkte ihn in dieser Leidenschaft. Whrend eines Ritterturniers am 30. Juni 1559 anlsslich der Feier des Friedensvertrages mit Habsburg durchbohrte ein Splitter des zerbrochenen Lanzenstumpfes von Graf Montgomery das Visier von Heinrichs Helm und drang durch das Auge in sein Gehirn. Trotz einer Notoperation durch die besten rzte seiner Zeit starb er nach entsetzlichen Leiden am 10. Juli 1559.
#DESC_RACE_FRENCH
^
^
^Nach Heinrichs Tod verfiel Frankreich unter seinen drei als Knige aufeinander folgenden Shnen Franz II., Karl IX. und Heinrich III. in eine mehr als vierzigjhrige Periode dynastischer Instabilitt und religiser Auseinandersetzungen, bis es den leitenden Ministern und Kardinlen Richelieu und Jules Mazarin gelang, einen absolutistischen Staat zu errichten. Auf Betreiben Richelieus griff Frankreich 1635 aktiv in den Dreiigjhrigen Krieg in Mitteleuropa ein; im Zusammenhang damit kam es zum erneuten   Krieg gegen Spanien. Im Westflischen Frieden von 1648 erhielt Frankreich Gebiete im Elsass zugesprochen; das Heilige Rmische Reich und Spanien wurden geschwcht. Es begann das Zeitalter der franzsischen Dominanz in Europa.
^
^                 berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_IROQUOIS
^Die Irokesen sind $LINK<landwirtschaftlich und wirtschaftlich=GCON_Strengths> orientiert. Zu Beginn des Spiels kennen sie fnf Technologien aus der Klassik und errichten die Sondereinheit $LINK<Berittene Krieger=PRTO_Mounted_Warrior>.
^
^Generell steht der Begriff Irokese stellvertretend fr jedes beliebige Mitglied des aus fnf (spter sechs) Indianervlkern bestehenden Bundes, die alle der Sprachfamilie der
Irokesen angehrten. Dazu zhlten die Cayuga, die Mohawk, die Oneida, die Onondaga, die Seneca und ab 1722 auch die Tuscarora. Die grte territoriale Ausdehnung hatten diese
fnf Stmme mit der Besiedelung des gesamten riesigen Gebiets um die groen Seen Ontario, Huron und Erie in den heutigen amerikanischen Staaten New York und Pennsylvania bzw. in
Sd-Ontario und in Quebec erreicht. Geschichtlich wird die Grndung des Irokesenbundes in der Zeit zwischen 1570 und 1600 dem gebrtigen Huronen-Indianer Dekanawidah
zugeschrieben, der der berlieferung nach den einflussreichen Stammesangehrigen der Onondaga und spteren Huptling der Mohawk, {Hiawatha}, dazu gebracht haben soll, sich vom
Kannibalismus abzuwenden und stattdessen in Anerkennung des Vlkerzusammenschlusses "den Frieden, die zivile Amtsgewalt, die Rechtschaffenheit und die Gerichtsbarkeit"
einzufhren. Der Grund fr den Zusammenschluss der fnf Stmme in einem gemeinschaftlichen Stnderat, der aus Clan- und Stammeshuptlingen bestand, waren vor allem vereinte
Verteidigungsbestrebungen gegen Invasionen gemeinsamer Feinde. In dieser Konstellation setzten die Irokesen sowohl militrische Prsenz als auch diplomatisches
Verhandlungsgeschick ein, um ihr Territorium zu erobern und zu halten. Bis zu dem Zeitpunkt, als die Solidaritt der einzelnen Mitgliedsstmme whrend der amerikanischen Revolution
schlielich auseinander brach, waren die Irokesen stark genug gewesen, um sich den europischen Mchten als gleichwertige Gegner entgegenstellen zu knnen.
^    Vor der amerikanischen Revolution besetzten die Irokesen nahezu 200 Jahre lang die Verbindungsstrae zwischen der Ostkste und den groen Seen und verhinderten auf
diese Weise nicht nur die dauerhafte Ansiedelung der Franzosen entlang dieser Route, sondern wehrten auch die Hollnder und Englnder ab. Auch im Laufe des 18. Jahrhunderts
blieben die sechs Indianervlker weiterhin konsequent und erwiesen sich als erbitterte Kontrahenten der Franzosen, welche

#DESC_RACE_IROQUOIS
^
^sich wiederum mit den traditionellen Erzfeinden der Irokesen verbndet hatten, den Algonkin und den Huronen. Dass die Irokesen in der Lage waren, ihre Autonomie sowohl von
den Franzosen als auch von den Englndern zu bewahren, war fr eine Vlkergruppe der indianischen Ureinwohner eine bemerkenswerte Leistung. Doch whrend des
amerikanischen Unabhngigkeitskrieges kam es zur Spaltung des Irokesenbundes: Die Oneida und die Tuscarora schlossen sich den Amerikanern an, whrend die brigen Mitglieder
des Bundes unter der Fhrung des Mohawk-Huptlings Joseph Brant fr die Briten kmpften und die isolierten amerikanischen Siedlungen dezimierten.
^Schlielich wurden die Drfer, Felder, Plantagen und Kornkammern sowie auch die Moral der Irokesen im Jahre 1779 zerstrt, als Major-General John Sullivan einen Rachefeldzug
mit 4.000 amerikanischen Fusoldaten anfhrte und ihre versammelten Krieger in der Nhe des heutigen Elmira besiegte. Nachdem die Indianer ihre Niederlage schlielich im zweiten
Abkommen von Fort Stanwix im Jahre 1784 offiziell eingestanden hatten, wurde die Irokesen-Konfrderation durch die bergabe der Gebiete West-Pennsylvania, New York und Kentucky
an die Vereinigten Staaten endgltig aufgelst. Gegen Ende des Revolutionskrieges waren nur noch weniger als 8.000 Irokesen brig geblieben. Eine 1940 durchgefhrte Volkszhlung
in den Vereinigten Staaten ergab, dass immerhin wieder 17.000 Irokesen in den Vereinigten Staaten und in Kanada lebten, und heutige Zahlen weisen bereits 70.000 Irokesen-Indianer
aus, die sich ber etwa zwanzig Siedlungen in acht Reservaten in New York, Wisconsin, Oklahoma, Ontario und Quebec verteilen.


#RACE_ENGLISH
^Die Briten sind $LINK<kommerzielle Seefahrer=GCON_Strengths>. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle europischen Technologien der Klassik und des Mittelalters. Sie errichten elisabethanische $LINK<Kaperfahrer=PRTO_Sea_Dog> statt herkmmlicher $LINK<Freibeuter=PRTO_Privateer>. 
Sie sind eifrige Verfechter des Protestantismus.
^
^Die englischen Normannen sorgten fr die Entstehung einer rein britischen Knigslinie, dem Haus Plantagenet. In den 300 Jahre spter stattfindenden
Rosenkriegen zwischen den Angehrigen der Plantagenet-Nebenlinien York und Lancaster wurde der legitime Thronanspruch zum vorerst letzten Mal ausgefochten. Als Heinrich Tudor,
Graf von Richmond, 1485 zum Knig gekrnt wurde, nachdem Richard III. aus dem Hause York auf dem Schlachtfeld gefallen war, htten wohl nur wenige Englnder vermutet, dass
damit eine 118 Jahre whrende Regentschaft des Hauses Tudor beginnen sollte. {Elisabeth} I. (1558-1603) erwies sich als die rhrigste Monarchin dieser Abstammung. Ebenso wenig
wie 1485 htten Beobachter im Jahre 1558 wohl vorhersehen knnen, dass dem Knigreich trotz der sozialen und politischen Zerrissenheit und der internationalen Niederlagen der
vergangenen Jahrzehnte ein weiteres glorreiches Zeitalter bevorstehen sollte: Ausgelst durch Elisabeths Regentschaft waren die nchsten 200 Jahre der britischen
Geschichte von kundschafterischen Erfolgen, Kolonisierungsbestrebungen sowie knstlerischer und intellektueller Fortentwicklung geprgt.
#DESC_RACE_ENGLISH
^

#RACE_Spanish
^
^Die Spanier sind $LINK<religise Seefahrer=GCON_Strengths>. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle europischen Technologien der Klassik und des Mittelalters. Sie errichten $LINK<Konquistadoren=PRTO_Conquistador> statt herkmmlicher $LINK<Kundschafter=PRTO_Explorer> und sind eifrige Verfechter des Katholizismus.
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^Die iberische Halbinsel der Spanier wurde von verschiedenen Zivilisationen erobert, darunter Phnizier, Karthager, Rmer, Westgoten und Moslems; Spanien besitzt daher heutzutage eine sehr reiche und vielfltige kulturelle Ausprgung. Die Entwicklung der christlichen Strukturen in den ersten 300 Jahren nach der islamischen Eroberung erfolgte langsam, grere Umbrche fanden in Spanien jedoch im 12. und
13. Jahrhundert statt. Die Bevlkerung wuchs, die Beziehungen zu Nordeuropa wurden intensiver, Handel und stdtisches Leben immer wichtiger.
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^Die Knigreiche Kastilien, Aragon, Navarra und Portugal bildeten sich als Regierungszentren der iberischen Halbinsel heraus als {Isabella I.} (1451 -1504) Knigin von Kastilien wurde. Als Portugal, Aragon und Frankreich ihre Heiratskandidaten vorstellten, whlte sie Ferdinand von Aragon. Ihre Vereinigung der Staaten auf der iberischen Halbinsel, die Erhaltung und Kontrolle der Meeresenge von Gibraltar, die Expansion in das muslimische Nordafrika, die Reform des spanischen Katholizismus und die           Untersttzung der Erkundung und Expansion in unbekannte Gebiete stellten ihre Fhigkeiten als kluge Knigin unter Beweis.
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^Am 3. August 1492 setzte Kolumbus mit dem Segen und der finanziellen Untersttzung Isabellas Segel, um in den Westen zu reisen. Er suchte einen Weg zu den legendren reichen Mrkten Indiens, Chinas und Japans, doch stattdessen entdeckte er eine "Neue Welt" mit all ihren Schtzen und Reichtmern - das heutige Amerika - und lutete durch diese Reise ein neues goldenes Zeitalter der Expeditionen und Eroberungen ein.

#DESC_RACE_Spanish
^Auf den Spuren von Kolumbus machte sich im frhen 16. Jahrhundert eine spanische Militrtruppe der {Konquistadoren} (= die Eroberer) unter der Fhrung von Hernn Corts auf den Weg in die Neue Welt. Ihr einziges Ziel war, neue Lnder zu erkunden und unvorstellbare Reichtmer zu erbeuten. Die Konquistadoren unternahmen ihre Raubzge, bei denen sie nicht selten ihr Leben riskierten, auf eigene Gefahr und ohne jegliche Untersttzung seitens des spanischen Knigshauses. Ihre Eroberungszge fhrten sie unter anderem nach Guatemala, Peru, Cuzco, Kolumbien, Chile sowie in die Bucht von Honduras und die Kstenregionen des Pazifiks. Das oberste Ziel der Konquistadoren war nicht die Grndung von Siedlungen, sondern die Unterwerfung indianischer Gold- und Silberreiche. Ihnen folgten schnell Verwalter und Siedler aus Spanien, die sich in den eroberten Gebieten breit machten.
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^Sobald das spanische Knigreich seine Macht in Amerika etabliert hatte, versuchten andere europische Mchte alles an sich zu reien und zu erobern, was Spanien nicht verteidigen konnte. Seine Reichtmer wurden zu bevorzugten Zielen von Piraten und anderen Plnderern, die durch europische Mchte wie beispielsweise England untersttzt wurden. Als die bergriffe der englischen und hollndischen Piraten zu gro wurden, und um die englischen Einmischungen in die spanischen Niederlande zu unterbinden,
^entsandte Spanien 1588 eine gewaltige Flotte von ber 130 Kriegs- und Transportschiffen mit ca. 8.000 Seeleuten und 19.000 Soldaten gegen England, die "Unbesiegbare Armada".
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^Die Spanische Armada wurde im Kampf gegen die Englnder vor allem durch Strme und ungnstige Winde geschwcht, konnte die geplante Invasion Englands nicht ausfhren und unterlag letztlich der moderneren englischen Flotte, deren Schiffe besser manvrierfhig waren und weiter reichende Bewaffnung hatten. Jedoch blieb Spanien auch nach der Niederlage gegen England vorerst noch eine starke Seemacht, bis die Armada am 25. April 1607 whrend des Achtzigjhrigen Krieges bei einem berraschungsangriff der 
^Niederlnder in der Bucht von Gibraltar vernichtend geschlagen wurde und Spanien seine Vormachtstellung auf See verlor.
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^                 berarbeitete Details aus der Wikipedia


#RACE_AZTECS
^Die Azteken sind $LINK<militaristisch und landwirtschaftlich=GCON_Strengths> orientiert. Zu Beginn des Spiels kennen sie sieben Technologien aus der Klassik und errichten die Sondereinheit $LINK<Jaguarkrieger=PRTO_Jaguar_Warrior>.
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^Die Ursprnge der Aztekenkultur lassen sich nur schwer zurckverfolgen, doch einige Bestandteile der aztekischen Traditionen legen die Vermutung nahe, dass dieses Volk in der
Zeit, bevor es im 12. Jh. in Mittelamerika in Erscheinung trat, ein Stamm von Jgern und Sammlern gewesen war. Ihren Namen verdankten die Azteken dem Begriff Aztln
("weies Land"), der auf ihre nordmexikanischen Wurzeln hinweist. Es ist mglich, dass ihr Vormarsch gen Sden im Zusammenhang mit der kurz darauf folgenden allgemeinen
Vlkerwanderung stand und vielleicht auslsendes Moment fr den Zusammenbruch der Tolteken-Zivilisation war. Die Azteken lieen sich auf den Inseln im Texcocosee nieder und
grndeten im Jahre 1325 die Stadt Tenochtitln, die ihnen in der Folgezeit als Hauptstadt diente. Die Grundlage fr ihre Entwicklung zu einem historisch bedeutsamen Volk und zur
Errichtung eines prchtigen Reiches bildete ihr bemerkenswertes Agrarsystem, das die intensive Kultivierung aller zugnglichen Lndereien sowie ausgeklgelte Bewsserungssysteme
und die Nutzbarmachung von Sumpfgebieten beinhaltete. Das hohe Ma an Produktivitt, das aus der praktischen Anwendung ihrer landwirtschaftlichen Methoden resultierte,
ermglichte die Entstehung eines reichen und bevlkerungsstarken Staates. Offensichtlich waren sogar ihre religisen Praktiken sehr effizient: Man schtzt, dass in der Glanzzeit
des Azteken-Imperiums pro Jahr zwischen 10.000 und 15.000 Menschenopfer erbracht wurden. Einzig die peruanischen Inkas reichten in der Neuen Welt in etwa an das Niveau des
Aztekenreiches heran. Die Pracht der aztekischen Zivilisation war indes durchaus mit der vergangener groer Kulturen der Antike in der Neuen und der Alten Welt vergleichbar.
Unter der Herrschaft einer Reihe von zielstrebigen Regenten wurden die Landesgrenzen im Laufe der Zeit ber weite Teile des heutigen Mexiko erweitert. Gesttzt durch
Handelsaktivitten und Eroberungfeldszge wurde Tenochtitln zum zentralen Regierungssitz der aztekischen Herrscher, die bis 1519 ein Imperium von 400 bis 500 kleineren
Volksstmmen mit einer Gesamtbevlkerung von etwa 5 bis 6 Millionen Menschen regierten, die sich auf eine Flche von mehr als 128.000 Quadratkilometern verteilten.

#DESC_RACE_AZTECS
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^Der sicherste Weg, um in der aztekischen Gesellschaft Anerkennung und Wertschtzung zu erringen, war die Demonstration von Heldenmut im Kampf - dies galt vor allem fr die gefrchteten
{Jaguarkrieger}. Die hierarchische Gesellschaftsordnung bestand in den oberen Schichten aus den geistlichen und brokratischen Kasten, die aktiv an der Verwaltung des Reiches
beteiligt waren, whrend die Unterschicht aus den Leibeigenen bestand - vertraglich berlassenen Dienern und rechtlosen Sklaven.
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^Der sagenhafte Werdegang eines Nomadenstammes, der es geschafft hatte, binnen nur 100 Jahren (von Anfang des 14. Jahrhunderts bis Anfang des 15. Jahrhunderts) ein ausgedehntes und imposantes Imperium aufzubauen, liegt
vor allem in drei wesentlichen Faktoren begrndet: Der aztekischen Religion, den weit reichenden, auf Tenochtitln konzentrierten Handelswegen und der militrischen Organisation der aztekischen Krieger.
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^Im Jahre 1502 wurde {Montezuma} II. als Nachfolger seines Onkels Ahuitzotl zum neunten Herrscher des Aztekenreiches ernannt. Zu dieser Zeit hatte das Imperium seine grte
territoriale Ausdehnung erreicht und erstreckte sich vom heutigen Nordmexiko bis nach Honduras und Nicaragua. Das Aztekenreich war noch immer in der weiteren Vergrerung und
gesellschaftlichen Fortentwicklung begriffen, als seinem schier unaufhaltsamen Aufstieg im Jahre 1519 durch das Auftauchen der spanischen Eroberer doch noch ein Ende gesetzt
wurde: Montezuma wurde von Hernn Corts in Gewahrsam genommen und starb in Gefangenschaft. Montezumas Nachfolger Cuitlhuac und Cuauhtmoc waren nicht in der Lage, die
Konquistadoren zurckzuschlagen, und so war der Untergang des Aztekenreiches mit der Eroberung von Tenochtitln im Jahre 1521 besiegelt.


#RACE_INCANS
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^Die Inka sind in diesem Szenario $LINK<landwirtschaftlich und industriell=GCON_Strengths>
^orientiert. Zu Beginn des Spiels kennen sie sieben Technologien aus der Klassik und errichten die Sondereinheit $LINK<Chasqui-Kundschafter=PRTO_Chasquis_Scout>.
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^Vor Hunderten von Jahren besiedelte ein Stamm, der sich selbst [Inka]nannte, das Cuzco-Hochtal in den Anden Sdamerikas. Woher diese Menschen kamen, blieb ein Geheimnis. Auch wenn die Grnde fr die Besiedlung einer derart zerklfteten und unwirtlichen Landschaft unklar sein mgen, so steht das Ergebnis ihrer Ankunft vllig auer Zweifel. Mit der Zeit errichteten die Inka ein Reich, das sich ber die gesamte Pazifikkste erstreckte (vom sdlichen Zipfel Argentiniens bis Ecuador im Norden), gut und gerne 3.200 Kilometer voller Hgel, Berge, Tler und Kste. In krzester Zeit (ungefhr 100 Jahre) beherrschte das Inka-Reich Sdamerika und gilt bis heute als eines der herausragenden Imperien der Menschheitsgeschichte.
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^Wie bei vielen anderen Kulturen vor ihnen (die Chimu, die Nazca, die Moche), so wurzelte auch die Inka-Gesellschaft tief in der Verehrung mchtiger Gtter, denn die Welt der Anden ist voller Naturwunder und Naturkatastrophen - Erdbeben, schwere Strme und Vulkanausbrchen, die allesamt von Gttern bestimmt wurden wie Viracocha (dem Gott der Schpfung), Inti (dem Sonnengott und Vater der Inka-Dynastie), Illapa (dem Gott des Regens, des Donners und der Blitze), Pacha Mama (der Mutter Erde) und Mama Cocha (der Mutter der Seen). Hufig wurden groe Zeremonien zu ihren Ehren abgehalten, denn die Inka glaubten, dass Undankbarkeit und Ungehorsam den Gttern gegenber schlimme Strafen nach sich ziehen wrden.
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^Die Inka nannten ihr Reich Tahuantinsuyu ("Land der Vier Viertel"). Jedes Viertel wurde von einem Gouverneur regiert, den man [Apu] nannte; ihm unterstanden die lokalen Fhrer, die [Curacas], und diesen wiederum die Bezirkshuptlinge, die [Camayoc]. Mit Hilfe dieser Regierungsstruktur regierten die [Sapa-Inka] ihr Imperium vllig unbehelligt. Um solch ein Imperium regieren zu knnen, brauchten die Sapa-Inka auerdem regelmige Informationen ber den Zustand auch der entferntesten Ecken des Reiches.


#DESC_RACE_INCANS
^Daher schufen sie das System der {Chasqui-Kundschafter}. Die Chasquis lieferten Nachrichten aus dem ganzen Reich, indem sie wichtige Informationen mndlich von Kundschafter zu Kundschafter weitergaben. So konnte die Nachricht von einem Hunderte von Kilometern entfernten Bauernaufstand binnen weniger Tage den Knig in Cuzco erreichen. Auch auf den Feldzgen der Armee kamen die Chasquis zum Einsatz und bermittelten Nachrichten und Befehle zwischen den verschiedenen Truppenformationen. Darber hinaus      wurden an strategisch wichtigen Punkten entlang der Straen Wegstationen, sogenannte [Tambos], geschaffen, in denen sich Reisende und wichtige Wrdentrger ausruhen und auf die nchste Etappe ihrer Reise vorbereiten konnten.
^Mit {Pachacuti} Inca Yupanqui begann die Expansion der Inka. Pachacuti gewann seinen ersten militrischen Feldzug gegen das Volk der Chanca, als er sich trotz unberwindlich scheinender bermacht weigerte, sich aus der Hauptstadt zurckzuziehen. Von diesem Moment an baute er die Herrschaft ber sein kulturelles Zentrum Cuzco immer weiter aus und zog dann weiter ins Urubamba-Tal, jenseits der Stelle, an der spter die vergessene Stadt Machu Picchu errichtet wurde. Dann wandte er sich mit seiner Armee nach Sden und besiegte die Stmme der Colla und Lupaca. Obwohl er nicht der erste Inkaherrscher war, gilt Pachacuti noch heute als eine der bedeutendsten prkolumbischen Persnlichkeiten, die es je gab. Die Lehren des groen militrischen Strategen, Architekten, gewieften Diplomaten und begabten Religionsphilosophen werden von vielen Bewohnern der Anden bis heute praktiziert.
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^Nach dem ruhmreichen Aufstieg von Pachacuti und seinem Sohn, Topa Inca, begann das Reich nach einer Serie innerer und uerer Katastrophen langsam zu zerbrckeln. Ein zermrbender Brgerkrieg zwischen den Halbbrdern Huascar und Atahualpa brachte das Reich an den Rand des Zusammenbruchs. Atahualpa gewann den Krieg, ttete seinen Halbbruder und erklrte sich selbst zum Knig. Doch im Jahre 1532 betraten die spanischen Konquistadoren unter dem Befehl von Francisco Pizarro zum ersten Mal das Cajamarca-Tal, griffen Atahualpa und seine Untertanen brutal an, tteten die meisten von ihnen und nahmen den Sapa-Inka als Geisel. Schlielich ermordete Pizarro Atahualpa, plnderte das Knigreich systematisch aus und setzte der einst mchtigen Zivilisation der Inka ein Ende.
 	

#RACE_MAYANS
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^Die Maya sind $LINK<landwirtschaftlich und industriell=GCON_Strengths> orientiert. Zu Beginn des Spiels kennen sie sieben Technologien aus der Klassik und errichten die Sondereinheit  $LINK<Speerwerfer=PRTO_Javelin_Thrower>.
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^Die Maya-Kultur im alten Mittelamerika ist bis heute von Geheimnissen umgeben. Die Maya entwickelten ihre einzigartige Kultur an einem der unwirtlichsten Orte, welche die Erde zu bieten hat. Das Flachland des nrdlichen Guatemala, das westliche Honduras, Belize und die Halbinsel von Yucatn sind hei und feucht, eine Dschungellandschaft mit einer jhrlichen Niederschlagsmenge von mehr als 4.000 mm. Gegen 600 v. Chr. schwangen sich die Maya zum herrschenden Volk der gesamten Region auf. Zwischen 300 und  150 v. Chr. entwickelten sich die Maya-Drfer zu greren und dicht bevlkerten Stdten, die von mchtigen Knigen und adligen Familien regiert wurden. Dies war das so genannte vorklassische Zeitalter, in dem die Maya ihre kulturelle Identitt definierten.
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^Etwa zur gleichen Zeit entstanden die religisen Grundlagen der Maya. Sie verehrten den Schpfer des Universums [Huabku], [Itzamna], den Schpfer der Menschheit, [Ix Chel], die Gttin der Geburt, [Chac], den Regengott, der vor allem fr die Bauern von berragender Bedeutung war, [Yum Xac], den Maisgott, und den Totengott [Ah Much]. Es entstand eine Priesterkaste, der die Durchfhrung der Zeremonien zu Ehren der Gtter oblag. Eines der wichtigsten kulturellen Merkmale, das sich in der [Vorklassik]        herausbildete, war der Akt des Menschenopfers. Auch wenn dieses Ritual bei den Maya nicht die herausragende Rolle spielte wie etwa bei den Azteken, so war das rituelle Blutvergieen doch durchaus blich und (letztendlich) auch charakteristisch fr die Lebensart der Maya. Die Mayaknige regierten Kraft halbgttlichen Rechts und sie glaubten, dass ihre Verbindung zu den Gttern nur durch religise Opferrituale aufrecht erhalten werden konnte.


#DESC_RACE_MAYANS
^An der Spitze der stufenfrmigen Tempelpyramiden der Mayas befanden sich Opferaltare. Auf diese Altare wurden die Menschenopfer gelegt. Um das Blut flieen zu lassen, schnitt man zunchst mit Steinmessern Wunden in den Krper. Mit einem schnellen und entschlossenen Schnitt ffnete man schlielich den Brustkorb und riss das Herz heraus. Mit Hilfe dieser Opferzeremonien behielten die Mayaknige und -priester die vllige Gewalt ber ihre Untertanen.
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^Gegen 300 n. Chr. stand die klassische Periode der Mayakultur in voller Blte. Das war das Zeitalter der groen Knige. Bedeutende Herrscher wie {Rauch-Jaguar} und Pacal kamen an die Macht und regierten ihr Land mit Umsicht. Die Gesellschaft der Maya zerfiel in verschiedene Stadtstaaten mit eigenem Knig und kulturellem Zentrum. Im klassischen Zeitalter gewannen Stdte wie Chichen Itza, Palenque, Copn und Tikal politischen Einfluss und verloren ihn wieder. In dieser Periode wuchs zudem der              Organisationsgrad und die Truppenstrke der Maya-Armeen. Der Maya-Soldat trug in der Regel Messer und Speere bei sich, darber hinaus besa er noch Knppel, Pfeil, Bogen und {Kurzspeere}. Er beherrschte sogar die Kunst des Hornissennest-Werfens, mit denen er in den feindlichen Linien Verwirrung und Panik auslste. Zur Verteidigung dienten ihm kleine Schilde aus Jaguarfell. Auf ihren Kriegszgen nahmen die Maya ihre Gegner als Sklaven, um sie den Gttern zu opfern.
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^Zwischen den Jahren 850 und 900 n. Chr. begann der Abstieg der Maya-Kultur, der schlielich mit ihrer vlligen Auflsung endete. In jenem Zeitalter der Nachklassik gaben die Mayas zahlreiche Stdte auf und eine Stadt nach der anderen verschwand wieder im Dschungel. Wohin sind die Maya gegangen? Umwelteinflsse knnten eine Rolle gespielt haben; es gibt Hinweise, dass die Halbinsel Yucatn in dieser Zeit von einer jahrzehntelangen extremen Drre (mglicherweise hervorgerufen durch verschiedene            Vulkanausbrche) heimgesucht worden ist. Andere wiederum glauben, Seuchen knnten die Bevlkerung dezimiert und die rtlichen konomien destabilisiert haben. Aus welchem Grund auch immer, fest steht, dass gegen 1100 n. Chr. auch die letzte der groen Maya-Stdte vom Dschungel verschluckt wurde und erst wieder zum Vorschein kam, als Konquistadoren und Archologen ihre wundervollen berreste entdeckten und der Welt die Kultur der Maya zurckbrachten.
 

#RACE_PORTUGAL
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^Die Portugiesen sind in diesem Szenario
$LINK<religise Seefahrer=GCON_Strengths>. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle europischen Technologien der Klassik und des Mittelalters. Sie haben keine Sondereinheit, beginnen aber das Spiel in einem Goldenen Zeitalter, nachdem sie gerade die $LINK<Reise von Dias=BLDG_Dias_Journey> fertiggestellt haben. Sie sind eifrige Verfechter des Katholizismus.
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^Im Jahr 1139 besiegte Afonso Henriques, der vom Knig von Kastilien zum Markgrafen der Provinz Portugal ernannt worden war, bei Ourique eine Maurenarmee. Unhflicherweise nahm er das gleich zum Anlass, die Unabhngigkeit Portugals von Kastilien zu erklren, wobei er selbstredend der neue Knig der neuen Nation war. Er kam damit nur aus einem einzigen Grund durch: weil die christlichen Knigreiche Spaniens erkannten, dass die Mauren der gemeinsame Feind waren. Als er ihnen zusicherte, dass Portugal trotz seiner Unabhngigkeit eine aktive Rolle bei der bevorstehenden Reconquista spielen wrde, waren Kastilien, Navarra und Aragn bereit, seine Frechheit zu bersehen. Zweihundert Jahre spter allerdings, als den Mauren nur noch Granada als letztes Knigreich auf spanischem Boden geblieben war, machte sich Kastilien daran, Portugal wieder zu erobern. Doch als die kastilische Armee am Boden zerstrt lag, besiegt von dem Kriegerknig Joo de Aviz, war allen klar, dass Portugal ein Faktor auf der iberischen     Halbinsel bleiben wrde.
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^Nach dem Sieg ber Kastilien und der gemeinsamen Rckeroberung Iberiens von den Mauren lie Portugal seine Blicke ber den Ozean schweifen, auf der Suche nach Expansionsmglichkeiten. Knig Joo fhrte einen Feldzug gegen Ceuta in Nordafrika (dem heutige Marokko). Die Leichtigkeit, mit der Ceuta erobert wurde, erregte die Aufmerksamkeit seines dritten Sohnes, Heinrich des Seefahrers. Die nchsten zwanzig Jahre organisierte Heinrich Expeditionen nach Westafrika und fhrte 1437 sogar einen Feldzug an, um  Tanger zu erobern (der allerdings scheiterte). Heinrich selbst unternahm keine Entdeckungsreisen. Seinen Beinamen verdankt er seinem Einsatz als Frderer der Seefahrt und dem daraus resultierenden Zeitalter der Entdeckungen und Kolonialisierung.
#DESC_RACE_PORTUGAL
^Nach Heinrichs Tod im Jahre 1460 setzten die portugiesischen Entdecker ihre Erkundungsfahrten fort. Der Grte von ihnen war [Bartolomeu Diaz], dessen Reise um die Sdkste Afrikas den Europern 1488 die Existenz des Indischen Ozeans bewies - und einer krzeren Route nach Indien als die, auf der Kolumbus vier Jahre spter sein Glck versuchte. Diaz fuhr auch ber den Westatlantik nach Brasilien; von dieser Reise kehrte er 1498 nicht mehr zurck. In Diaz Fustapfen wandelte dann [Vasco da Gama], der die Karten von Diaz benutzte und darber hinaus segelte, so dass er 1497 in Indien landete. In den folgenden dreiig Jahren unternahm er noch drei weitere Reisen nach Indien, die letzte im Jahre 1524 nach seiner Ernennung zum Vizeknig von Indien. Im Jahr 1543 strandeten portugiesische Seeleute in Japan und lieen dort die Technik der Musketenherstellung zurck. Auf diese Art hat eine Handvoll Mnner die japanische Geschichte fr immer verndert, denn die Samurai-ra endete in einem Hagel von Musketenschssen. Zu dieser Zeit hatte Portugal riesige Besitzungen in bersee, in Afrika, Indien, China und Sdamerika.
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^{Johann III.}, genannt der Fromme (1502 - 1557), regierte vom 19. Dezember 1521 bis 11. Juni 1557 als fnfzehnter Knig von Portugal. Unter seiner Herrschaft wurde Brasilien besiedelt, neue Kolonien in Asien erworben und der See-Handel zwischen Europa und China sowie Japan erschlossen. Das Portugiesische Kolonialreich erreichte unter Johann III. seine grte weltweite Ausdehnung. Insgesamt stand Portugal zur Zeit von Johann III. auf dem Hhepunkt seiner Macht, auch wenn sich unter seiner Herrschaft die ersten Schatten zeigten. Die prunkvolle Hofhaltung trieb die Auslandsschulden in die Hhe, obwohl der Staat durch die Casa da India enorme Gewinne verzeichnete.
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^Doch 1580 erwachte Spanien und lie seine Muskeln als vorherrschende Weltmacht spielen. Es ergriff die Chance und besetzte Portugal, und fast 100 Jahre lang waren die beiden Lnder vereint. Doch das portugiesische Knigshaus gab nicht auf, und durch geschickte Diplomatie und ein Bndnis mit England wurde die Monarchie wieder eingesetzt. So konnte Portugal erneut seine Unabhngigkeit erzwingen und blieb eine einflussreiche und wohlhabende Macht in Europa, auch noch in den napoleonischen Kriegen.


#RACE_DUTCH
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^Die Niederlnder sind $LINK<landwirtschaftlich orientierte Seefahrer=GCON_Strengths>. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle europischen Technologien der Klassik und des Mittelalters. Sie heuern $LINK<Schweizer Sldner=PRTO_Swiss_Mercenary> statt $LINK<Landsknechten=PRTO_Swiss_Pikeman> an. 
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^Die Republik der Vereinigten Niederlande war ein frhneuzeitliches Staatswesen und ein Vorlufer des heutigen niederlndischen Staates, das neben den heutigen Niederlanden auch das heutige Belgien und Luxemburg umfasste und formell bis 1648 dem Heiligen Rmischen Reich angehrte. Nach der Reformation kam es unter dem katholischen spanischen Monarchen Philipp II. (15561598) zu heftigen religisen Spannungen und zu Zentralisierungsversuchen, die 1568 in den niederlndischen Unabhngigkeitskrieg mndeten.
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^Im Verlauf des Achtzigjhrigen Krieges zwischen den Spaniern und den Niederlndern kam es zur Grndung der Utrechter Union im Jahr 1579. Hier schlossen verschiedene nrdliche Provinzen und Stdte ein Defensivbndnis gegen Philipp II. und koordinierten die Besteuerung. Hauptanfhrer der Revolte gegen die spanischen Habsburger war Wilhelm von Oranien. Er begann seine Karriere in den Diensten des habsburgischen Kaisers Karl V. und war zunchst Statthalter (Stellvertreter) des amtierenden Herrschers ber die Niederlande, trat aber vehement gegen eine Katholisierung seiner Heimat ein. Lange Jahre glaubte er, den Knig von Spanien berreden zu knnen, seinem Land mehr Freiheit zu gewhren. Doch das erwies sich als unrealistisch, und 1581 sagte sich Wilhelm von Oranien ffentlich von seiner Loyalitt gegenber dem spanischen Thron los. Dies gilt als die Geburtsstunde der Vereinigten Niederlande. Philipp II. setzte daraufhin ein hohes Kopfgeld auf Wilhelm aus. Wenige Jahre spter (1584) wurde er ermordet; er    erlebte nicht mehr, wie sein Land das spanische Joch vllig abwarf.
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^Unter der brillanten politischen, militrischen und wirtschaftlichen Fhrung von {Johan de Witt} (1625 - 1672), dem vielleicht grten Staatsmann der Niederlande, wuchs die Republik zur Weltmacht heran. Ihre schnell wachsende Wirtschaft und ihre Flotte ermglichten es ihr, rund um die Welt Kolonien zu grnden und ein Handelsimperium zu errichten.
#DESC_RACE_DUTCH
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^Dieser Wohlstand fhrte auch kulturell zu einem Goldenen Zeitalter, das mehr als einhundert Jahre anhielt. Whrend dieser Zeit trugen niederlndische Denker erheblich zur Philosophie, zum Rechtswesen, zur Wissenschaft und zur Kunst Europas bei.
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^Der Jurist und Philosoph [Hugo Grotius] schrieb 1625 "De Jure Belli et Pacis", "Das Gesetz des Krieges und des Friedens", die wahrscheinlich erste umfassende Analyse des internationalen Vlkerrechts.
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^Der Philosoph [Baruch Spinoza] verffentlichte wichtige Beitrge zum rationalistischen Werk seines Mentors Ren Descartes und schrieb eine lange Abhandlung zur Verteidigung der Gewissensfreiheit, die von seinen Zeitgenossen prompt als Ketzerei aufgefasst wurde.
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^Im Bereich der Kunst kam ein junger Portrtmaler namens [Rembrandt van Rijn] durch seine religisen Gemlde und Figurstudien zu Ruhm (und Ablehnung).
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^Der Mathematiker [Christiaan Huygens] entwickelte seine Lichtwellentheorie, die einen riesigen Schritt auf dem von Isaac Newton begrndeten Gebiet der Optik darstellte,
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^und die Erforschung der Biologie wurde unendlich viel einfacher durch [Antonie van Leeuwenhoeks] Erfindung des Mikroskops.
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^                  berarbeitete Details aus der Wikipedia
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